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Wie kann ich in der Weihnachtszeit Energie sparen?

Dezember 15, 2020 6 Minuten Lesezeit

Wie kann ich in der Weihnachtszeit Energie sparen?

Wie kann ich in der Weihnachtszeit Energie sparen?

Endlich ist wieder Weihnachtszeit! Während du jeden Tag ein Türchen von deinem Adventskalender aufmachst, läuft der Countdown zum Fest der Besinnlichkeit. Doch wusstest du, dass die Weihnachtszeit zu den konsumreichsten Tagen im Jahr gehört? Neben den Weihnachtsgeschenken betrifft das auch die Stromrechnung. Denn überall leuchten Lichterketten, werden Kekse und Braten im Ofen zubereitet und die Räume auf mindestens 21 Grad geheizt.

Um eine hohe Energierechnung zu vermeiden und die Umwelt auch in der Weihnachtszeit respektvoll zu behandeln, ist daher ein Umdenken gefragt. In diesem Beitrag erfährst du, wie du durch einfache und noch dazu feierliche Maßnahmen an Weihnachten weniger Energie verbrauchst. Wir geben dir sechs Tipps zum Energiesparen, die sich ganz leicht umsetzen lassen. Teile diese Erkenntnisse gern mit deinen Freunden, um einen besonders großen Effekt zu erzielen!

Led

Tipp 1: Energiesparende LED-Leuchten verwenden

Eine einzige Leuchtpyramide verbraucht etwa 25 Watt. Bei Lichterketten sind es durchschnittlich 50 Watt – so viel, wie ein Laptop pro Stunde verbraucht. Mit mehreren Lichterketten und anderen Beleuchtungen holst du dir also sozusagen eine Vielzahl an zusätzlichen Laptops ins Haus, die entsprechend Strom fressen, was weder deinem Geldbeutel noch dem Klima zugutekommt.

Die gute Nachricht lautet, dass du mit LED-Beleuchtung bis zu 90 Prozent dieser Energie einsparen kannst. Denn diese Lichtquelle verbraucht deutlich weniger Energie als klassische Glühbirnen und sind somit energieeffizient. Auch die LED-Leuchten sollten nicht unnötig lange brennen. Indem du sie mit einer Zeitschaltuhr für die Steckdose kombinierst, hast du den Energieverbrauch deutlich besser im Griff.

Für die Lichterketten und Beleuchtungen im Außenbereich bieten zudem Solarleuchten eine hervorragende Alternative. Diese funktionieren ebenfalls ohne direkte Sonneneinstrahlung – wichtig ist das Tageslicht. Tagsüber laden sich die Panels auf und du erhältst dann mit Einbruch der Abendstunden eine schöne Beleuchtung, die nicht nur umsonst, sondern auch noch maximal umweltfreundlich ist.

Inzwischen gibt es auch viele Smart-Home-Beleuchtungen für die Weihnachtszeit. Diese steuerst du dank Smart-Home-Schalter direkt über dein Smartphone, das dir sogar anzeigt, wie viel Watt die Beleuchtung bereits verbraucht hat. Anstatt diese also die ganze Nacht über leuchten zu lassen, kannst du sie gezielt ein- und ausschalten, ohne dabei das weihnachtliche Feeling zu verlieren!

Hier sind unsere Empfehlungen für die Weihnachtsbeleuchtung in der Übersicht:
  • Nutze LED-Lampen statt klassischer Glühbirnen.
  • Setze auf Zeitschaltuhren.
  • Verwende Solar-Beleuchtung für den Außenbereich.
  • Suche nach Smart-Home-Schaltern für intelligente Beleuchtung.

candle

Tipp 2: Festliche Kerzen nutzen

Anstatt jedes Jahr neue Lichterketten und Lichtpyramiden anzuschaffen, kannst du überlegen, auf romantische Kerzen zu setzen. Diese sind ebenfalls beinahe kostenlos, da du nur die Kosten für den Kauf hast. Es lohnt sich, in Schubladen oder der Werkstatt zu suchen, denn oft findet sich dort noch ein Beutel mit Teelichtern oder eine Sammlung alter Kerzen.
Für die Weihnachtszeit sind Kerzen ein Muss, da sie kleine, aber sehr gemütliche und oft überraschend kräftige Lichtquellen darstellen. Das flackernde Licht sowie der Duft nach Wachs wird dir beim Entschleunigen helfen und ist noch dazu sehr nachhaltig.

Außerdem bieten Kerzen viele Möglichkeiten für die Weihnachtsdekoration. Sei es als Teil des Adventskranzes, als Arrangement mit natürlicher Deko auf dem Tisch oder auf dem Weihnachtsbaum, die Lichtquellen machen eine gute Figur. Wichtig ist, dass du gut auf die Sicherheit achtest, während die Kerzen brennen.

Hier sind unsere Empfehlungen für Kerzenlicht in der Übersicht:
  • Nutze Kerzen statt elektrischer Beleuchtung.
  • Suche nach alten Kerzen und Teelichtern.
  • Setze die Kerzen zur Dekoration ein.
  • Achte gut auf die Sicherheit.

Tipp 3: Energiesparend backen

Ein besonders großer Energiefresser in der Weihnachtszeit ist der Backofen. Die sogenannte „Gänsebraten-Spitze“ am ersten Weihnachtsfeiertag führt regelmäßig dazu, dass Privathaushalte bis zu 30 Prozent mehr Energie verbrauchen als an anderen Tagen. Dies lässt sich sogar auf Graphen erkennen.

Natürlich sollst du nicht auf Plätzchen und andere Lieblingsgerichte verzichten. Aber es ist wichtig, beim Backen energiesparend vorzugehen. Zum Beispiel ist ein Vorheizen normalerweise nicht nötig. Achte zudem darauf, die Ofentür während der gesamten Zeit, in der Plätzchen oder Bratengerichte garen, geschlossen zu lassen, damit die Wärme nicht entweichen kann. Bleche, die du derzeit nicht verwendest, solltest du beim Backen aus dem Ofen nehmen.

Noch ein Trick besteht darin, die Umluft-Funktion zum Backen zu nutzen. Sie spart bis zu 25 Prozent Energie gegenüber der Oberhitze-Unterhitze-Funktion, da die Luft hier zirkuliert und daher nicht ständig nachgeheizt werden muss. Außerdem kannst du mit Umluft gleich mehrere Plätzchenbleche auf einmal backen. Und nach dem Backen lässt du die Ofentür am besten weit offen, um die kuschelige Nachwärme auszunutzen und so weniger zu heizen.

Du bist noch auf der Suche nach guten Rezepten für nachhaltige Plätzchen? Hier bei Utopia findest du tolle Weihnachtsrezepte für deine Lieblingskekse.

Hier sind unsere Empfehlungen für das Weihnachtsbacken in der Übersicht:
  • Verzichte wo möglich auf das Vorheizen.
  • Lasse die Ofentür während der Back- oder Garzeit geschlossen.
  • Nimm nicht verwendete Bleche aus dem Ofen.
  • Nutze die Umluftfunktion.
  • Öffne die Ofentür nach dem Backen, um die Nachwärme zum Heizen zu nutzen.

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Tipp 4: Auf Bildschirme verzichten

In Statistiken zur Energienutzung in der Weihnachtszeit ist auch in Bezug auf die Nutzung von Bildschirmen und Lautsprechern ein deutlicher Peak zu erkennen. Denn schließlich schauen wir Weihnachtsfilme, hören Weihnachtsmusik, singen mit der Familie Karaoke oder spielen gemeinsam das neueste Videospiel.

Auch hier gilt, dass du nicht auf deine weihnachtlichen Beschäftigungen verzichten sollst. Versuche aber, bewusster mit den elektrischen Geräten umzugehen. Das geht zum Beispiel, indem du auf den Standby-Modus verzichtest. Schalte Geräte komplett aus und ziehe den Stecker, wenn du sie nicht benutzt.

Überlege außerdem gemeinsam mit Freunden und Familie, welche Bildschirme und Geräte vielleicht ab und zu durch andere Aktivitäten ersetzt werden können. Wie wäre es zum Beispiel mit einem klassischen Brettspiel wie Domino als Entertainment? Oder mit einem gemütlichen Weihnachtssingen im Kreis der Familie?

Viele weitere weihnachtliche Aktivitäten helfen dabei, die Zeit vor dem Bildschirm sowie den hohen Verbrauch der Elektro-Geräte zu reduzieren. Winterliche Spaziergänge, Spiele wie Stadt-Land-Fluss oder Pantomimen, gemeinsames Plätzchenbacken und Bastelaktionen eignen sich dafür, gemeinsam schöne Zeit zu verbringen und noch dazu die Stromrechnung zu reduzieren.

Hier sind unsere Empfehlungen für weniger Bildschirmzeit in der Übersicht:
  • Schalte alle Elektro-Geräte komplett aus, wenn du sie nicht nutzt.
  • Spiele ein Gesellschaftsspiel anstelle von Computerspielen.
  • Verzichte ab und zu auf Lautsprecher und singe stattdessen mit der Familie.
  • Finde gemeinsam mit deinen Lieben kreative Beschäftigungen in der Weihnachtszeit.

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Tipp 5: Weniger heizen

Natürlich sollst du es an Weihnachten kuschelig warm haben. Zugleich treiben überheizte Wohnräume den Energieverbrauch in die Höhe und schwächen noch dazu die körpereigenen Abwehrkräfte. Versuche daher, eine gesunde Balance zu finden, die sich gut anfühlt, aber nicht zu träge macht.

Schon mit der Absenkung der Temperatur um ein Grad sparst du sehr viel Energie und klimaschädliches CO2 ein. Pro Grad weniger sinkt dein Gesamt-Heizenergieverbrauch um bis zu sechs Prozent. Statt 23 Grad könntest du also 22 Grad auswählen. Während du dich daran gewöhnst, legst du einfach einen schicken Weihnachtspulli an, aber meist ist der Unterschied gar nicht zu merken.

Moderne Heizungen senken ihre Temperatur schon selbsttätig ab. Auch die Kombination von Smart Meter mit dem Smartphone hilft dir dabei, stets eine Übersicht über den Energieverbrauch zu haben. Du hast noch keine entsprechende Ausrüstung? Dann wäre das doch ein wunderbares Geschenk für die Wunschliste!

Hier sind unsere Empfehlungen für den Heizungsverzicht in der Übersicht:
  • Reduziere die Temperatur in der Wohnung um ein Grad.
  • Nutze einen Weihnachtspulli, um dich an den Temperaturunterschied zu gewöhnen.
  • Überprüfe, ob deine Heizung die Temperatur selbstständig senkt.
  • Investiere gegebenenfalls in ein Thermostat.

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Tipp 6: Energiesparende Geschenke

Zu guter Letzt kannst du auch bei den Geschenken, die du dieses Jahr verteilst, auf die Energiebilanz Einfluss nehmen. Das gilt besonders bei Elektro-Geräten, die möglichst energiesparend sein sollten. Über die verpflichtenden Energielabel erhältst du auf einen Blick einen Eindruck davon, wie der Energieverbrauch des jeweiligen Geräts aussieht.

Mit durchdachten Geschenken wie einem Solar-Ladegerät für das Smartphone, wiederaufladbaren Batterien für Geräte wie Taschenlampen und LED-Glühbirnen für Lampen gehst du sicher, dass die beschenkte Person weniger Energie verbraucht. Außerdem setzt du durch deinen Kauf ein wichtiges Zeichen in der Branche.

Noch eine Idee: Wie wäre es mit einem Gutschein für einen umweltfreundlichen Strom- oder Gasanbieter? Auch viele klassische Stadtwerke bieten derartige Gutscheine an. Das Geld wird dann dafür eingesetzt, umweltfreundlichere Energiearten zu unterstützen. Und der Anfang des neuen Jahres ist ein idealer Zeitpunkt, um zu einem neuen Anbieter zu wechseln!

Hier sind unsere Empfehlungen für energiefreundliche Geschenke in der Übersicht:
  • Wähle energieeffiziente Elektro-Geräte.
  • Investiere in Technologien wie Solar und aufladbare Batterien.
  • Setze auf LED statt Glühbirnen.
  • Schenke einen Gutschein für grüne Strom- und Gasversorger.
Wir hoffen, dass du nun viele Ideen dafür hast, wie du deine Weihnachtszeit dieses Jahr energiefreundlich gestaltest. Denke daran, auch Freunde und Familie mit deinem neuen Wissen zu inspirieren, zum Beispiel über soziale Medien. Und denk dran, dass du die gleichen Strategien auch unterwegs nutzen kannst. Sei es im Winterurlaub oder beim Familienbesuch, die Umwelt wird dir den bewussten Umgang mit Energie danken!


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