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April 29, 2022 5 min lesen.

Immer mehr Menschen verfolgen den Wunsch, ihren ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Gerade im Badezimmer bietet sich eine Vielzahl an Möglichkeiten, Plastik und anderen Abfall einzusparen und durch umweltfreundlichere Alternativen zu ersetzen.

Neben einem bewussten Umgang mit der Ressource Wasser kann die Entscheidung für natürliche und nachhaltige Kosmetik elementar zur Veränderung hin zu einem grünen Badezimmer beitragen.

Wir verraten in diesem Beitrag, warum die Wahl nachhaltiger Pflegeprodukte so wichtig ist - sowohl aus Umweltperspektive als auch aus gesundheitlicher Perspektive. Darüber hinaus geben wir konkrete Vorschläge, welche Pflegeprodukte einfach und effektiv durch umweltfreundliche Produkte ersetzt werden können und zeigen deren Vorteile auf.

Warum sind nachhaltige Pflegeprodukte wichtig?

Schlechte Inhaltsstoffe und deren Umweltauswirkungen

Aluminium

Aluminium ist ein silberweißes Leichtmetall, das auf der Erdkruste zu finden ist und auch in Pflanzen gelangt. Der ökologische Nachteil an Aluminium ist, dass im direkten Vergleich pro Kilogramm hergestelltes Aluminium mehr CO2-Äquivalente entstehen. Diese verbrauchen mehr Energie und zudem dazu führen, dass wichtiger Boden saurer werden.

Palmöl

Palmöl wird aus der Frucht der Ölpalme gewonnen. Auf Grund seiner niedrigen Herstellungskosten wird es gerne als Tenside oder Emulgatoren für Kosmetika verwendet. Das größte Problem an Palmöl ist, dass die Ölpalme vor allem im Regenwald wächst, wo das Klima optimal ist. Um Platz für den Anbau der Ölpalme zu gewinnen, werden riesige Flächen des Regenwaldes gerodet.

Durch die häufig eingesetzte Brandrodung gehen nicht nicht große Teil des für das Ökosystem so wichtigen Regenwaldes verloren, sondern es gelangt auch viel CO2 in die Atmosphäre.

Paraffine

Paraffin ist eine chemische Zusammensetzung aus gesättigten Kohlenwasserstoffen. Es wird also aus Erdöl gewonnen. Paraffin ist ein fettiger Inhaltsstoff, den man in Ölen oder in Produkten mit wachsartiger Konsistenz finden kann.

Die in der Kosmetik eingesetzten Paraffine sind hochgradig gereinigt, weswegen sie in der Regel sehr gut verträglich sind und keine Hautreizungen verursachen. Auch wenn es keine eindeutigen Studien gibt, dass Paraffin gesundheitlich bedenklich ist, steht besonders dessen Herstellung aus Erdöl in Kritik.

Mineralöl

Mineralöle sind durch Destillation von Erdöl hergestellte Grundöle. Sie werden lediglich aus Erdöl gewonnen. Ein Nachteil von Mineralöl ist, dass es nur in die obersten Schichten der Haut eindringt. Hier erzeugt es eine Art Film, welcher die Haut sofort abdichtet. Dies führt dazu, dass der Wasserverlust der Haut gestoppt wird und diese sich so von außen weich anfühlt.

In Wahrheit hat Mineralöl jedoch keine pflegenden Eigenschaften. Im Gegenteil - die Haut kann nicht mehr mit Nähstoffen versorgt werden, nicht mehr richtig atmen, wird träge und ihre natürlichen Regenerationsprozesse werden verlangsamt. Aus ökologischer Perspektive können Mineralöle nicht abgebaut werden, lagern sich in der Umwelt ab und schädigen Gewässer.

Verpackungsmaterialien und deren Umweltauswirkungen

Kosmetika sind zum Großteil in Plastik verpackt. Egal ob Tuben, Flaschen, Spraydosen oder Glasverpackungen - sie alle haben eines gemeinsam: Sie sind in der Regel nicht wiederverwendbar oder biologisch abbaubar. Spraydosen sind besonders energie- und ressourcenaufwändige Behältnisse, deren Entsorgung nicht unproblematisch ist.

Produkte des täglichen Gebrauchs wie Shampoos, Duschgels, Deodorants und Lippencremes sind typische Pflegeprodukte, welche herkömmlicherweise in Plastik verpackt sind.

Die Müllmengen, welche alleine durch Pflegeprodukte entstehen, sind immens und tragen zur weltweiten Umweltverschmutzung maßgeblich bei. Durch einen Verzicht auf Plastik in Pflegeprodukten kann diesen Müllmengen entscheidend entgegengewirkt werden.

Warum sind natürliche Pflegeprodukte wichtig?

Schlechte Inhaltsstoffe und deren gesundheitliche Folgen

Silikone

Silikone sind Polymere (Molekülketten), die aus einer Verbindungen von Silizium, Sauerstoff, Kohlenstoff und Wasserstoff gewonnen werden. Sie wurden ab den 90ern für die Produktion von Haarpflegeprodukten sehr beliebt, weil sie die Haare glänzend und glatt aussehen lassen. Auf Dauer sind Silikone aber kontraproduktiv:

Die Haare fetten schneller nach und die Schuppenbildung kann sich dadurch verstärken. Die Silikonrückstände machen das Haar schwerer und erschweren das Färben und Tönen der Haare.

Auch auf der Haut wirken die Silikone nur oberflächlich: Sie helfen kurzfristig dabei, Fältchen zu reduzieren und ein geschmeidigeres Hautgefühl zu verleihen. Dies hält allerdings nur solange an, bis die Silikonöle wieder abgewaschen sind.

Parabene

Parabene gehören in die chemische Gruppe der Ester. Sie sind Konservierungsstoffe, die in kosmetischen Produkten und teilweise bei Lebensmitteln eingesetzt werden.

Sie haben einen deutlichen Nachteil: Die Konservierungseigenschaft bleiben langfristig auch auf und in der Haut erhalten. Dadurch verteilen sie sich mit den Blutkörperchen und können so in die Hauptorgane gelangen.

Parabene stehen in Verdacht, Allergien und Krebs auszulösen. Es wird auch befürchtet, dass sie den Hormonhaushalt von Menschen durcheinanderbringen können.

Aluminium

Es wird in Kosmetika bevorzugt auf Grund seiner Antitranspirantien eingesetzt. Diese sorgen dafür, dass Poren geschlossen werden und wir weniger schwitzen. Da die Antitranspirantien im menschlichen Körper jedoch keine natürliche Funktion haben, kann es in großen Mengen den biologischen Prozess im Körper stören. Dies wiederum kann Krankheiten auslösen.

Mineralöl

Ein Nachteil von Mineralöl ist, dass es nur in die obersten Schichten der Haut eindringt. Hier erzeugt es eine Art Film, welcher die Haut sofort abdichtet. Dies führt dazu, dass der Wasserverlust der Haut gestoppt wird und diese sich so von außen weich anfühlt.

Farbstoffe

Farbstoffe werden auf unterschiedliche Art und Weise gewonnen. Man unterscheidet hierbei zwischen natürlichen und synthetischen bzw.. organischen und anorganischen Farbstoffen. Sie stehen unter Verdacht, krebserregend zu sein, allergische Reaktionen auszulösen und die Haut grundsätzlich zu reizen.

Welche nachhaltigen und natürlichen Badezimmer-Produkte sind eine sinnvolle Alternative?

1. Natürliche feste Seifen von Care with pandoo

Wir bei pandoo glauben an die Kraft der Natur und daran, dass Alltagsprodukte nicht auf Kosten von Tier und Umwelt produziert werden sollten. Daher setzen wir bei unseren Seifen von "Care with pandoo" auf natürliche Inhaltsstoffe.

Unsere Seifen sind allesamt frei von Silikonen, Paraffinen, Parabenen, Farbstoffen, Mineralöl, Aluminium und Palmöl.

Darüber hinaus sind unsere Seifen zu 100% plastikfrei - innen wie auch außen. Die Verpackung besteht aus FSC zeritifziertem Karton, welcher 100% biologisch abbaubar ist.

Alle Naturseifen sind pflegend, ergiebig und vegan. Das Sortiment umfasst fünf verschiedene feste Seifen: eine Haarseife, eine Gesichtsseife, eine Duschbutter und zwei Rasierseifen.

Mit den Care with pandoo Seifen können herkömmliche Shampoos, Duschgels und Rasiergels komplett ersetzt werden.

2. Natürliche Deo Sticks Care with pandoo

Auch bei unseren Deo Sticks von "Care with pandoo" setzen wir ausschließlich auf natürliche Inhaltsstoffe.

So sind auch alle festen Deodorants frei synthetischen Inhaltsstoffen, Konservierungszusätzen, Tierversuchen, Aluminiumsalzen, Paraffinen und Silikonen.

Auch sind unsere Deo Sticks zu 100% plastikfrei - innen wie auch außen. Die Verpackung besteht aus FSC zeritifziertem und recycelbarem Karton.

3. Natürlicher Lippenbalsam von Care with pandoo

Entsprechend unserer Naturkosmetiklinie "Care with pandoo" ist auch unser Lippenbalsam aus natürlichen Inhaltsstoffen hergestellt.

Wie auch unsere Deo Sticks ist der natürliche Lip Balm frei synthetischen Inhaltsstoffen, Konservierungszusätzen, Tierversuchen, Aluminiumsalzen, Paraffinen, Mineralölen und Silikonen.

Außerdem ist unser Lippenbalsam "Bare" mit dem Natural Cosmetic Standard Label zertifiziert.


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