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Rettet das Wasser – blaues Gold verantwortungsvoll nutzen

Juli 09, 2020 8 Minuten Lesezeit

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In Deutschland sind wir bisher an ein ausgewogenes Verhältnis von Wassermenge und Sonnenschein gewöhnt gewesen. Die Dürresommer 2018 und 2019 haben die Landwirtschaft aber bereits an ihre Grenzen gebracht. Nicht auszudenken, was passiert, wenn dieser Trend anhält. Dann erleben wir womöglich eine nicht zu stoppende Verwüstung der Erde, wie in einem Science-Fiction-Streifen über eine düstere Zukunft mit Kriegen um ein knappes, überlebenswichtiges Gut. Erste Schäden der Wasserknappheit in Deutschland sind bereits zu sehen und zu spüren. Hier erfährst du mehr darüber, wo Wasser in Deutschland knapp ist. Die besonders belasteten Straßenbäume haben im Frühling lichte Kronen mit sehr kleinen Blättern. Manche Bäume müssen gar im Sommer bereits Blätter abwerfen, damit sie nicht so viel Wasser verdunsten. Das geht zulasten der Photosyntheseleistung und es schwächt den Baum über Jahre. Erst wenn auf ein sehr trockenes Jahr drei eher nasse Jahre folgen, kann der Baum sich nachhaltig erholen. Schuld an diesem Trend im Klima ist ganz klar der Mensch mit seiner Wasserverschwendung. Doch die Verschwendung geschieht selten im eigenen Haushalt direkt. Wir von pandoo zeigen dir auf, wo die großen Wassersünden begangen werden und wie du dir nicht die Hände schmutzig machst am weltweiten Raubbau am Trinkwasser.  

 

Der blaue Planet hat schon lange ein Wasserproblem 

Obwohl zwei Drittel der Erde mit Wasser bedeckt sind, haben viele Menschen in ihren Lebensräumen mit Wasserknappheit zu kämpfen. Nicht nur die Menschen leiden darunter, sondern selbstverständlich auch die Tier- und Pflanzenwelt in den betroffenen Gebieten. Die Ursache liegt darin, dass das meiste Wasser auf der Erde nicht nutzbar ist und von dem wenigen nutzbaren Wasser immer mehr verschmutzt wird. Die großen Wassermassen entfallen fast komplett auf Meerwasser. Nur 2,5 Prozent des Wassers dieser Welt ist Süßwasser. Von diesen 2,5 Prozent liegen aber 2,1 Prozent in Form von Gletschern, Eis und Schnee an den Erdpolen, auf Berggipfeln oder auch unzugänglich, weil unterirdisch vor. Wir können damit lediglich 0,4 Prozent des weltweit frei verfügbaren Wassers nutzen.

 

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Eine Veranschaulichung 

Wenn wir uns die Verhältnisse verdeutlichen wollen, dann hilft folgende Vorstellung: Würde das gesamte Wasser unserer Erde in eine Badewanne passen, dann bliebe zum Trinken nur etwa ein halber Liter übrig. 3,5 Liter Wasser wäre in fester Form für Lebewesen nahezu unzugänglich und der Rest der Badewanne wäre voll Salzwasser. Von den verfügbaren Süßwasservorräten liegt wiederum ungefähr ein Fünftel in Feuchtgebieten in Form von Bodenfeuchte vor, zwei Drittel in Seen, zehn Prozent als Regen. Etwas weniger als ein Prozent macht das Wasser in Lebewesen aus.  

 

Es herrscht ein Ungleichgewicht 

Sauberes Süßwasser wird zudem immer knapper, denn mit der Klärung der Abwässer sieht es weltweit nicht so rosig aus. Die Schadstoffe aus den menschlichen Tätigkeiten werden über die Flüsse in Seen und das Meer transportiert und sammeln sich dort an. Sie schädigen dann die Tier- und Pflanzengemeinschaft, Gewässer „kippen um“, bis kein Leben mehr darin möglich ist. Zwar verdunstet das Wasser durch Wind und Sonneneinstrahlung wieder, kondensiert in Form von Wolken und regnet dann wieder ab. Allerdings kommen immer neue Verschmutzungen über den Wasserkreislauf hinzu und die Verteilung der Wassermengen bei den Niederschlägen ist durch den Klimawandel alles andere als ausgewogen. 

Während eine Region in einem Jahr viel zu viel Regen in zu kurzer Zeit abbekommt, regnet es in anderen Teilen der Welt zu wenig. Auf ausgedörrten Böden kommen dann manchmal zu heftige Regenfälle auf. Der Boden kann die Wassermengen nicht sofort aufsaugen, weil er hart geworden ist. Überschwemmungen folgen dann auf Dürre. Mit unserem gesamtgesellschaftlichen Verhalten der letzten Jahrzehnte haben wir den Klimawandel verursacht, der maßgeblich für diese Fehlverteilung des Wassers verantwortlich ist. Durch das Abschmelzen der Polkappen steigt außerdem der Meeresspiegel und somit geht Landfläche in besonders niedrig liegenden Gegenden verloren. Das Wasserproblem ist also nicht ganz neu – und es ist in den letzten Jahren auch in Deutschland angekommen.  

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Wasser-pH-Wert und Wasserhärtegrad 

Süßwasser hat einen pH-Wert von ungefähr 7. Der pH-Wert gibt an, wie viele Protonen eine Flüssigkeit abgibt. Je mehr Protonen eine Flüssigkeit abgibt, desto saurer ist sie. Die Skala für den pH-Wert reicht von 0 bis 14. Ein pH-Wert von 7 liegt also genau mittig und ist damit neutral. Alles, was darunter liegt ist sauer, alles was darüber liegt alkalisch. In der Natur kann der pH-Wert von Wasser leicht über oder unter 7 liegen, was an den darin enthaltenen natürlichen oder durch Verschmutzungen eingebrachten chemischen Verbindungen liegt. Um einen besonders reinen Stoff zu erhalten, kann man Wasser destillieren. Destilliertes Wasser hat immer den pH-Wert 7. Es enthält dann keine anderen Moleküle, außer H2O. Das ist für das Chemielabor und die Medizin wichtig, wäre aber für uns Menschen, Tiere und auch Pflanzen schädlich, denn wir sind auf die enthaltenen Salze, Mineralien und anderen zusätzlichen Verbindungen im Wasser angewiesen. Wertvolle Mineralstoffe, wie Magnesium oder Calcium sind besonders in Quellwasser in Verbindungen enthalten, die der Körper gut aufnehmen kann. Aber auch Leitungswasser enthält eine Menge wichtiger Bestandteile und hat in Deutschland eine sehr hohe Qualität. Anders sieht das in anderen Ländern aus, in denen durch ungeklärte Abwässer aus Chemie, Textilindustrie, Landwirtschaft oder Bergbau die Flüsse und Seen sehr stark verschmutzt sind. Aber auch in Deutschland stehen die Klärwerke vor immer größeren Problemen, weil die Landwirtschaft zu viele Nitrate ins Grundwasser einbringt, die Privathaushalte zu viele Phosphate und Mikroplastik aus Waschmitteln, Putzmitteln und Kosmetika sowie aus beiden Quellen eine sehr große Menge Antibiotika in die Abwässer gelangt. Da die Klärung des Abwassers zum Teil mithilfe von Bakterien geleistet wird, sind Antibiotika, die die Bakterien schädigen, ein immer größeres Problem. 

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Wofür die Wasserhärte ausschlaggebend ist 

Eine niedrige Wasserhärte wird oft ebenfalls als Qualitätsmerkmal angesehen. Bei der Härte des Wassers gibt es insgesamt vier Stufen, die mit römischen Ziffern angegeben werden. Hierbei muss man aber unterscheiden: Will man die Trinkwasserqualität beurteilen, dann spielt die Härte keine Rolle. Für den Betrieb von Geräten, wie Waschmaschinen, Spülmaschinen oder Wasserkocher, ist weiches Wasser jedoch besser, denn es bilden sich wesentlich weniger Kalkablagerungen. Auch für die Körperpflege spielt die Wasserhärte eine Rolle, denn hartes Wasser macht Haare stumpf und trocknet die Haut mehr aus. Die Wasserhärte gibt nämlich lediglich an, wie viele gelöste „Härtebildner“, also Ionen und Erdalkaliverbindungen, das Wasser enthält. Bei diesen Stoffen handelt es sich hauptsächlich um Calcium- und Magnesiumionen, die für den Körper eher gut als schlecht sind, wenn wir das Wasser trinken. Wasser mit dem Härtegrad I enthält also sehr wenige Ionen, bei Härtegrad IV sind es besonders viele. Regelmäßige Entkalkung von Geräten und Armaturen muss man also in Kauf nehmen.  

Wasser abzukochen ist normalerweise in Deutschland nicht notwendig. Man sollte Wasser abkochen, wenn es zur Zubereitung von Babynahrung verwendet wird oder wenn es einen sonstigen besonderen Grund gibt, dass das Wasser besonders rein sein soll. Hat die Leitung lange brach gelegen, sollte man einige Liter Wasser in den Ausguss laufen lassen, um Keimbelastung auszuschließen. Alte Leitungen in Altbauten sollten erneuert werden, denn sie enthalten oft Blei, wodurch das Wasser auch nach dem Abkochen schwere Gesundheitsschäden verursachen kann. Im täglichen Gebrauch kann Leitungswasser aber bedenkenlos getrunken werden. In anderen Ländern ist Leitungswasser weniger sicher, dort sollte es grundsätzlich abgekocht werden, denn es kann krankmachende Keime, wie Legionellen, enthalten.  

 

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Wassersparen im Haushalt 

Die heutige Gesellschaft hat viele Probleme bereits erkannt und im fortschrittlichen Deutschland legen die meisten Menschen Wert auf die Einsparung von Ressourcen, die Trennung von Abfällen und die Förderung von Biodiversität, den Schutz von Insekten und Bienen. Auch das Wassersparen ist in den meisten Familien in Fleisch und Blut übergegangen. Der Wasserhahn wird nur dann aufgedreht, wenn es wirklich sein muss. Duschen ist moderner als baden und der Nachbar, der seine Rasenfläche jeden Morgen auch im Hochsommer per Sprinkleranlage in feuchtem Maigrün erhält, wird mit strafenden Blicken bedacht.  

Aber weißt du eigentlich, dass deine Tasse Kaffee in Wirklichkeit ungefähr so viel Wasser enthält wie eine volle Badewanne? Wie kann das sein, wo doch in der Tasse gerade einmal 200 Milliliter sind? Auch Baumwoll-Shirts, Jeanshosen, Lederschuhe, Fahrräder und alle anderen Güter, die du konsumierst oder verwendest, enthalten Wasser. Dieses Wasser stammt aber nicht aus deiner Wasserleitung. Es stammt aus den Produktionsländern der Waren, denn für den Anbau von Baumwolle, Kaffee oder für die Verarbeitung von Stahl, Leder usw. wird Wasser verbraucht, das dann nicht mehr zum Trinken zur Verfügung steht. Wir nennen dieses Wasser „virtuelles Wasser“, denn wir können es im Endprodukt nicht mehr sehen. Aber durch den Konsum von Produkten entnehmen wir den Ökosystemen in anderen Teilen der Erde Trinkwasser oder Grundwasser. 

 

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Man kann also ganz provokant sagen: Wer im eigenen Haushalt zwanzig Liter Wasser spart, indem er beim Zähneputzen nicht die ganze Zeit den Wasserhahn geöffnet hat, der verschwendet mit seiner Tasse Kaffee zuvor schon 140 Liter. Noch schlimmer wird es, wenn er ein frisches Shirt und eine Hose, Schuhe usw. anzieht, sich auf sein Fahrrad schwingt und zur Arbeit fährt. 

„Wassersparen bringt also gar nichts“, so könnte man jetzt denken – denn wir können uns ja nicht nackt und zu Fuß durch unser Leben fortbewegen und ausschließlich Regenwasser trinken. Was genau ist jetzt aber virtuelles Wasser und wo kann jeder einzelne Mensch hierzulande wirklich einen Effekt bewirken, der der Wasserknappheit in der Welt entgegenwirkt? 

 

Schlüsselbegriff „virtuelles Wasser“ 

Als virtuelles Wasser wird alles Wasser bezeichnet, das durch Produktion, Verarbeitung, Lagerung, Transport, also durch alle Tätigkeiten und Prozesse bei der Entstehung und Verwendung eines Produktes oder durch eine Dienstleistung verbraucht wird. Man kann die Menge virtuellen Wassers also für alle Produkte und Dienstleistungen berechnen und anhand dessen einen ökologischen Wasserfußabdruck ermitteln. Damit können wir dann entscheiden, wie ökologisch das Produkt bzw. die Dienstleistung in Wirklichkeit ist. Entscheidend ist dabei auch, woher das Wasser stammt: Stammt es vorwiegend aus Regen („grünes Wasser“), dann ist die Produktion ökologischer, als wenn es aus Grundwasser oder Flüssen und Seen („blaues Wasser“) stammt. Außerdem kann man berechnen, wie viel „graues Wasser“ ein Produkt enthält. Hier geht es darum, wie viel Wasser man benötigen würde, um durch die Produktion verunreinigtes Wasser wieder so zu verdünnen, dass alle Schadstoffe auf ein unschädliches Maß reduziert wurden. Der BUND informiert auf seiner Website zu virtuellem Wasser genauer über den Wasserfußabdruck und über die Mengen an virtuellem Wasser, die in Kaffee, Baumwolle oder Schweinefleisch enthalten sind.  

 

Wasserversorgung weltweit – es liegt auch in unserer Hand! 

Mit unserem übermäßigen Konsum nehmen wir Menschen in anderen Ländern Trinkwasser weg oder verschmutzen es. Besonders die Textilindustrie verbraucht extrem viel Wasser und die Deutschen kaufen sehr viel Kleidung, die ungetragen oder nur wenig getragen wieder ausrangiert wird. Auch Schuhe, Luxusartikel im Übermaß, wie eine Handtaschen- oder Uhrensammlung teurer Hersteller und das Essen großer Mengen Fleisch tragen zu dieser Misere bei. Die Menschen, Tiere und Umwelt in den Produktionsländern leiden darunter. Es ist jetzt an der Zeit aufzuhören mit sinnlosem Konsum, der die Erde kaputt macht und ganze Landschaften in Wüsten verwandelt. Hinzu kommt die geradezu kriminelle Verseuchung der Meere, Seen und Flüsse mit Plastik. Eine Flut, derer wir nicht mehr Herr werden.  

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So kannst du verantwortungsvoll mit dem Wasser dieser Welt umgehen 

Wassersparen im Alltag ist wichtig. Es ist ein Signal auch für unsere Kinder, dass sie mit den Ressourcen der Erde sparsam umgehen sollen. Aber bei unserem Konsum muss noch ein langer Weg gegangen werden. Wir müssen lernen, maßvoller zu sein, und fair zu konsumieren. Hier sechs Tipps für dich: 

  1. Plastikfreie Produkte verwenden – denn die Erzeugung von Kunststoffen erfordert bereits eine hohe Wassermenge 
  2. Sich an eine plastikfreie Trinkflasche und Leitungswasser gewöhnen – damit du nicht mehr auf Wasser aus dem Supermarkt angewiesen bist 
  3. Second-Hand-Kleidung tragen – denn auch durch die Textilindustrie wird viel Wasser verschwendet 
  4. Sanfte Reinigungsmittel für den Haushalt einsetzen – damit die Belastung der Umwelt und des Wassern möglichst gering gehalten wird 
  5. Recyclingpapier verwenden – gegenüber neuproduziertem Papier erfolgt hier eine Wassereinsparung von bis zu 70 Prozent 

 

Bei uns im pandoo Shop erhältst du viele Produkte, mit denen du Wasser aktiv einsparen kannst. Schau dich bei uns um und trage deinen Teil zum nachhaltigen Umgang mit Wasser bei! Willst du mehr zum Thema Nachhaltigkeit und einen bewussten Lebensstil erfahren? Dann schau auf unserem pandoo Blog vorbei!


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