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PLASTIKFASTEN - das pandoo Fazit

April 21, 2019 3 min Lesezeit

PLASTIKFASTEN - das pandoo Fazit

Die vierzig Tage der Fastenzeit sind rum. Für uns im pandoo-Team war es eine besondere Zeit vom Aschermittwoch bis Ostersonntag, denn dieses Jahr haben wir uns dem #plastikfasten gewidmet. 

Uns war es wichtig unsere Aufmerksamkeit im Alltag zu schärfen und auch auf die kleinen Dinge im Leben zu achten, die zusammen genommen so vieles bewirken. Was jedem von uns während der "so-plastikfrei-wie-möglich" Zeit aufgefallen ist, erzählen wir in dem heutigen Fazit. 

PLASTIKFASTEN 2019

Ein Fazit des pandoo-Teams


Carol Marketing Social Media Fastenzeit

Carol

"Die größte Schwierigkeit beim #plastikfasten hatte ich bei meinen Kontaktlinsen: Da ich Tages-Linsen nehmen muss, fällt leider jeden Tag Plastikmüll an. Außerdem habe ich durch das Umsteigen auf lose Teeblätter gemerkt, wie intensiver der Tee so schmeckt und welche Qualitätsunterschiede es gibt."

 

 

Florian Breyer

Flo

 

 

 

 

 "Mir ist bewusst geworden, dass besonders viele Kleinigkeiten dringend eine Alternative zu Kunststoff benötigen. Zum Beispiel wollte ich ein paar T-Shirts kaufen und musste irgendwann aufgeben. An jedem Kleidungsstück ist das Etikett mit einem Nylonfaden befestigt. Darüber habe ich vorher nie nachgedacht." 

 

Magda Produktmanagement

 

Magda

  "Die größte Herausforderung ergab sich beim Zähneputzen, da die meisten Zahnpasten in Plastiktuben verpackt sind. Meine Erkenntnis ist jedoch, dass es in anderen Bereichen problemlos möglich ist auf Plastik zu verzichten, beispielsweise beim Haarewaschen - durch das Verwenden von Haarseife!"

 

Sebi pandoo plastikfasten Fastenzeit Fazit

Sebi

"Ich bin zur Zeit in Asien unterwegs und da ist es besonders schwer Einwegplastik aus dem Weg zu gehen. Teilweise werden einfach keine Alternativen angeboten. Anfangs habe ich nicht damit gerechnet, dass man beim Essen auch für "to stay" oft Plastikgeschirr bekommt. Wenn man vorbereitet ist, kann man einiges umgehen! Aber dafür weiß ich zu schätzen wie viel wir schon in Deutschland umgesetzt haben." 

 

Sarah Vertrieb pandoo

Sarah

"Mir fällt es immer noch schwer beim Einkaufen auf Plastik zu verzichten. Alleine in der Gemüseabteilung gibt es nicht in jedem Geschäft eine große Auswahl an Obst- oder Gemüsesorten, weswegen dann zwangsläufig auf Eingepacktes zurückgegriffen werden muss. Vor dem Einkauf gezielt zu überlegen welches Geschäft sich am besten für die benötigten Sachen eignet, hat mir geholfen plastikfrei einzukaufen."

 

Salvatore Decker plastikfasten Gründer pandoo

Salva

"Mich frustriert es wie wenig Einfluss man hat sobald es sich um den Online-Einkauf handelt. Im Geschäft vor Ort kann ich immer noch auf die Plastiktüte verzichten und meine eigene Tasche mitnehmen. Wenn ich mir aber online etwas bestelle, gibt es nicht die Möglichkeit beim Verpackungsmaterial auf Plastik zu verzichten."

 

 

Miu Marketing pandoo Plastikfasten

Miu

"Mir ist während der Fastenzeit aufgefallen wie viele Süßigkeiten doppelt und dreifach in Plastik verpackt sind. Obwohl ich keinen Süßkram fasten wollte, habe ich es durch das #plastikfasten fast unfreiwillig mitgefastet. Was dann geholfen hat war selbst zu backen!"

 

Chris Fazit zur plastikfreien Fastenzeit

 

Chris

"Durch das Plastikfasten habe ich bei neuen Einkäufen auf den Plastikanteil zu achten: Polyester und Nylon in Hemden oder Socken zum Beispiel, beschichtete Papierverpackungen bei Essen oder allein im Badezimmer - Rasierer, Duschgel und co. Es ist nicht einfach von heute auf morgen zu 100% plastikfrei zu leben, aber irgendwo kann man immer anfangen.Wichtig ist, dass man sich das bewusst macht."

 

Nadine Sales pandoo plastikfreie Fastenzeit

 Nadine

"Gerade auf Reisen ist es teilweise sehr schwierig auf Plastik zu verzichten. Inbesondere in Ländern in denen man das Leitungswasser nicht bedenkenlos trinken kann, bin ich angewiesen auf abgefülltes Wasser. Dies bekommt man nach wie vor fast nur in Plastik verpackt - besonders in Asien. Ich versuche große Flaschen - wenn möglich direkt in 6 Litern - zu kaufen und dann meine eigene Flasche damit immer wieder aufzufüllen. Dadurch spare ich die vielen kleinen Plastikflaschen, die sonst anfallen würden."

 


Jedem von uns ist der Einsatz von Plastik in einem anderen Lebensbereich besonders bewusst geworden. Für uns war es ein motivierendes Projekt, um unsere Sinne zu schärfen und darauf zu achten, was wir noch verbessern können. Aber wir bei pandoo wollen nicht einfach nach der plastikfreien Fastenzeit aufgeben, sondern weitermachen. Ein nachhaltigerer Alltag bedeutet für uns auf keinem Fall "Verzicht" von Plastik, sondern die kreative Aufgabe andere Wege zu finden, um einen grüneren Fußabdruck zu hinterlassen. 

In unserer Gesellschaft wird es nie einfach sein, weil wir auch in Abhängigkeiten von anderen leben und man selbst auch hin und wieder schwache Momente hat. Das Wichtigste ist aber, nicht aufzugeben sondern stets das Beste geben! 

 

Was ist euch während des Plastikfastens besonders schwer gefallen?

Oder worauf habt ihr verzichtet? 


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