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Nachhaltig leben in der Küche- 10 Tipps, die du sofort umsetzen kannst! 

Nachhaltigkeit ist das aktuelle Thema unserer Zeit. Immer mehr Menschen geben den verschwenderischen und lieblosen Umgang mit Ressourcen zugunsten eines achtsamen Lebensstils auf. Das Bewusstsein dafür, dass wir nur diese eine Erde haben, wächst. Und so, wie viele Tropfen einen See ergeben, kann jeder von uns seinen Teil dazu beitragen, dass unser Planet auch für die kommenden Generationen lebenswert bleibt.
Gerade in der Küche gibt es viele Möglichkeiten, einen nachhaltigen und  achtsamen Lebensstil zu praktizieren.

Hier sind unsere 10 Tipps für eine nachhaltige Küche

Tipp 1: Wasserverbrauch reduzieren 

Spüle möglichst nicht mit der Hand, sondern mit der Spülmaschine. Diese sollte ganz voll sein, damit sich der Spülvorgang auch lohnt. In den meisten Fällen reicht das Spar- oder Ecoprogramm der Maschine vollkommen aus.
Spüle weder Lebensmittel noch Geschirr unter fließendem Wasser ab, lass Wasser in das Spülbecken ein und reinige Obst, Gemüse oder Küchenutensilien darin. 


Tipp 2: Verpackungsmüll? Nein danke! 

Es hat sich herumgesprochen: Plastik ist schädlich für die Umwelt und auch für uns. Kleinste Plastikteilchen sind in der Natur, sogar in Mensch und Tier nachweisbar. Große Plastikteile wie Tüten, Strohhalme und Schalen von Obst, Gemüse und Fleisch haben eine Überlebensdauer von mehreren 100 Jahren und verseuchen die Meere und die Natur. Jedes jemals hergestellte Plastikteil ist noch auf der Erde!

Tipps für eine grünere, nachhaltigere Küche

Gerade in der Küche kannst du viel dafür tun, dass weniger Plastikmüll entsteht.  Benutze zum Einkaufen wiederverwertbare Taschen, möglichst aus  Naturmaterialien. Verzichte auf Strohhalme, Plastikgeschirr und auf in Kunststoffschalen verpackte Lebensmittel. Als Alternative zu umweltschädlichen Plastik-Strohhalmen gibt es bei uns die Bambus-Trinkhalme (herkömmliche Version oder Cocktail-Version). Auch in Sachen Geschirr finden sich bei uns im Shop nachhaltige Varianten aus Bambusfasern (kleine Teller, große Teller, Schalen und Trinkbecher) oder die gesamte Bandbreite von Besteck: Gabeln, Messer und Löffel – alles aus Bambus. Verwende bereits angeschaffte Plastikboxen ruhig weiter, greife bei Neuanschaffungen jedoch lieber zu Glas oder Metall. 

Tipp 3: Energie sparen 

Achte beim Kauf neuer Küchengeräte auf die Energieeffizienzklasse. So kannst du richtig Strom sparen. Lasse nicht unnötig das Licht brennen. Stelle den Ofen oder den Herd jeweils schon einige Minuten früher ab. Die Wärme reicht noch vollkommen aus und mit der Zeit sparst du Energie. 

Tipp 4: Geplanter Einkauf und kluge Resteverwertung 

Mache es dir zur Gewohnheit, einen Einkaufszettel zu schreiben. Vielleicht erstellst du sogar einen Wochenplan, so dass du genau weißt, was gebraucht wird. So verhinderst du Fehlkäufe und Verschwendung. Kaufe so ein, dass du etwaige Reste noch gut verwerten kannst. Mit ein bisschen Überlegung lässt sich nachhaltig wirtschaften und viel Geld sparen. Man kann sich erkundigen, wie man Obst, Gemüse, Brot und andere Lebensmittel am besten lagert. So stellst du sicher, dass die Lebensmittel nicht vorschnell verderben. 

Gesunde und grüne Ernährung für einen nachhaltigen Lebensstil

Tipp 5: Regional, saisonal, wenn möglich Bio! 

Es lohnt sich, in punkto Nachhaltigkeit darauf zu achten, möglichst regionale Produkte zu kaufen. Gerade bei Obst und Gemüse sind oftmals lange, unökologische Transportwege die Regel. Südfrüchte stehen hier an erster Stelle, aber auch scheinbar heimische Sorten haben oft einen langen Lieferweg hinter sich. Lange Wege per Flugzeug, Schiff oder LKW und Produkte aus der Treibhauskultur tragen nicht zu einer positiven Ökobilanz bei. Kaufe lieber regional, die beste Alternative sind Bioprodukte vom heimischen Bauern. 

Tipp 6: Gütesiegel als Wegweiser 

In fast jedem Bereich helfen dir Gütesiegel auf nachhaltigen, biologischen sowie fairen Anbau und Gentechnikfreiheit zu achten. Achte auf das UTZ Siegel bei Kaffee und Schokolade, kaufe, wenn möglich Fair Trade Produkte und greife zu Obst und Gemüse mit dem Biosiegel. Fisch trägt das MSC Label, welches besagt, dass das Unternehmen auf nachhaltiges Fischereimanagement achtet. Bei Fleisch gibt es seit einiger Zeit neben Informationen zur Herkunft das Tierwohl Siegel. 

Biomüll Gelber Sack Resteverwertung Küche

Tipp 7: Müll – richtig trennen ist wichtig! 

Befolge die Hinweise deines regionalen Müllbeseitigungsunternehmens. Auf der Webseite oder auch auf dem Müllkalender, der in den meisten Städten einmal im Jahr ausgegeben wird, findest du Informationen, welcher Müll in welchen Behälter gehört. So kann der Müll zur Weiterverarbeitung genutzt werden. 

Tipp 8: Weniger Fleisch essen schont Umwelt und Gesundheit! 

Fleisch ist billig, dafür sorgt die Massentierhaltung. Diese ist oftmals nicht nur unmenschlich und grausam, sondern zudem verantwortlich für einen guten Teil der schädlichen Treibhausgasemissionen. Nicht jeder kann oder möchte sich teures Fleisch vom glücklichen Weiderind oder vom Wiesenhuhn leisten. Aber mit ein bis zwei fleischlosen Tagen in der Woche ist schon viel gewonnen. 

Tipp 9: Ökologisch putzen leicht gemacht! 

Flaschen und Dosen, Ampullen und grell gefärbte Sprühkannen stehen in Reih und Glied dicht aneinander und wollen gekauft werden. Für jeden Fleck das passende Mittel. Ob das wirklich nötig ist? Wenn du Putzmittel kaufst, achte darauf, dass du zu umweltfreundlichen Alternativen greifst. Die gibt es von mehreren Marken für fast jeden Zweck. Als Alternative kannst du Putzmittel selbst herstellen. Erkundige dich, du wirst erstaunt sein! Die Umwelt bleibt somit von Phosphaten und Tensiden sowie schädlichem Mikroplastik verschont und du sparst bares Geld. 

Tipp 10: Kaffeekapseln, muss das sein? 

Zugegeben, praktisch ist so eine Kapselmaschine ja. Wenn nur der ganze Müll nicht wäre. Du kannst die Rohstoffverschwendung drastisch senken, wenn du für deine Kapselmaschine eine selbst auffüllbare Kapsel benutzt. So kannst du guten Gewissens deinen Lieblingskaffee zubereiten und hilfst, den anfallenden Müllberg drastisch zu senken. Ganz ohne Müll kommt die gute, alte French Press aus. Frischer, leckerer Kaffee im Handumdrehen! Den Kaffeesatz kannst du zum Düngen deiner Blumen nutzen. 


Das wichtigste ist: Beginne einfach! Es kommt nicht darauf an, sofort alles perfekt zu machen. Jeder kleine Schritt in Richtung Nachhaltigkeit ist ein Schritt in die richtige Richtung! Nutze unsere 10 Tipps und Tricks und auf Dauer wird das nachhaltige Verhalten zur Gewohnheit. Unsere Erde wird es dir danken!


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