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Am Samstag, dem 15.09. wird weltweit zu Eimer, Müllzangen und Handschuhen gegriffen und dem umherliegenden Müll den Kampf angesagt. Zum sogenannten Cleanup-Day trifft man sich in seiner Wohngegend mit anderen #Alltagshelden und entfernt alles, was sich fälschlicherweise in die Natur verirrt hat. Zigarettenstummel, Plastikteile, Kaffeebecher – alles landet im Müllsack, wo es hingehört und nicht etwa in den Meeren, wo sie zur Todesfalle werden.

Wer kam denn auf die Idee?

Im Jahre 2008 haben sich erstmals 50.000 Leute in Estland zusammengetan, um gemeinsam ihr Land vom Müll zu befreien und das durch eigenes Cleanup. Das wurde zu einer Initiative und wurde von mehreren Organisationen ins Leben gerufen, darunter das Umweltprogramm der UN oder der wohl größte Treiber, die sogenannte Organisation „Let`s Do IT! World“. Sie ist eine NGO, die regelmäßig lokale, regionale und weltweite Umwelt-Säuberungsaktionen initiiert. Beim wohl größten Event, dem Cleanup-Day, sind Millionen Freiwillige in 150 Ländern auf der ganzen Welt Teilnehmer. Organisiert wird die Aktion in den jeweiligen Ländern von Organisationen der nachhaltigen oder sozial engagierten Öffentlichkeit.

Wieso gibt es den Cleanup Day?

Es gibt viele gute Gründe, weshalb an einem Tag bewusst zum Cleanup aufgerufen wird. Weltweit wird ein Zeichen zur Stadtsäuberung und Abfallvermeidung gesetzt und auf Probleme wie Littering und die Folgen daraus aufmerksam gemacht. Gerade in der eigenen Region trifft man durch die lokale Initiative auf Menschen, die sich auch aktiv für das Wohl der Erde einsetzen möchten. So macht das Aufräumen und Saubermachen nicht nur mehr Spaß, sondern man lernt tolle Persönlichkeiten kennen, mit denen man ja auch danach noch Kontakt haben kann. Vielleicht ja sogar einen Plogging-Partner.

Außerdem waren bestimmt schon einige in der Situation, dass sie sich einfach nicht getraut haben, selbst um die Häuser zu ziehen und fremden Müll aufzusammeln. Gemeinsam kann man sich unterstützen und für die Lebensqualität unseres Wohnorts und die der Natur einstehen.

Was kann ich machen?

Das Wichtigste ist bestimmt, einfach mitzumachen! Suche dazu die Cleanup-Aktion aus deiner Gegend und schaue auf Facebook oder in den Weiten des Internets nach einer Veranstaltung oder Community. Dort wird auch direkt kommuniziert, wo ihr euch an welchem Treffpunkt zusammenfindet, welche Hilfsmittel bereits zur Verfügung stehen und was du noch mitnehmen kannst. Immer darauf achten, dass Scherben nicht in den Müllsack sollten, wo sie jemanden verletzen könnten, sondern in feste Behälter. Auch bei gefährlichem Müll wie Spritzen geht Sicherheit vor und deshalb soll man sie lieber liegen lassen.

Darüber hinaus kann man auch auf seinen sozialen Netzwerken auf die Aktion aufmerksam machen, andere mobilisieren oder durch Sachspenden (z.B. Müllsäcke) einen weiteren Beitrag leisten.


pandoo macht beim Rhine Cleanup Konstanz, bei uns daheim mit. Wir freuen uns über jede Mitmach-Aktion, egal wo! Wenn ihr von der Gegend seid, würden wir über alle Panda-Begegnungen freuen.


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