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Kind und Klimaschutz: Tipps für eine umweltbewusste Erziehung

August 09, 2020 8 Minuten Lesezeit

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Rund um die Einschulung ist ein guter Zeitpunkt gekommen, um dein Kind für das Thema Klimawandel und Umweltschutz zu sensibilisieren. Denn es reicht nicht, wenn nur die Erwachsenen sich damit auskennen. Aber keine Sorge, eine umweltbewusste Erziehung muss nicht kompliziert sein! In diesem Beitrag erfährst du, wie du dein Kind oder deine Kinder mit dem Thema Umweltschutz in Berührung bringst und wie ihr euch auch gemeinsam engagieren könnt.

 

Umweltbildung in Zeiten von Fridays for Future

Das Klimabewusstsein war vor allem bei jungen Generationen noch nie so hoch wie in den letzten Jahren. Seit Greta Thunberg die „Fridays for Future“-Streiks ins Leben gerufen hat, können wir an jedem Freitag einen Klimastreik in unseren Städten verzeichnen. Hier sind es vor allem Schulkinder und junge Studierende, die sich für das wichtige Thema einsetzen. Vielleicht sind auch deine Kinder schon einmal bei einem Kinderstreik gegen Klimawandel dabei gewesen oder haben dich gefragt, welche Absicht diese Versammlungen haben? Anstatt viel zu erklären, kannst du deine Kinder einfach zu einem Streik oder einer Demonstration mitnehmen. So ist der Klimawandel für Kinder ideal erklärt, denn sie lernen voneinander. Zudem sensibilisierst du deine Kleinen auf diese Weise schon früh für wichtige Themen, ohne ihnen dabei komplizierte Zusammenhänge selbst erklären zu müssen. Fridays for Future eignet sich übrigens auch sehr gut für Geschwister. Alternativ bildest du mit Eltern aus deinem Bekanntenkreis eine Fahrgemeinschaft und überlegst, wer von euch als Aufsichtsperson bei der Demonstration oder Aktion dabei sein könnte. Nutze die Gelegenheit auch, um mit älteren Kindern über Social Media und die akkurate Darstellung von Geschehnissen sowie über digitalen Aktivismus zu sprechen. Indem ihr gemeinsam nach Hashtags wie #fridaysforfuture, #nachhaltigestadt oder #umweltschutz sucht, bildet ihr euch zusammen weiter.

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Klimawandel: schon im Kindergarten ein Thema

Schon im Kindergarten spielen Themen wie Umwelt und Klima eine wichtige Rolle bei der Erziehung. Wenn du nicht genau weißt, wie dein Kindergarten diese Themen angeht, solltest du einfach einmal nachfragen. Zahlreiche Erziehende haben ein durchdachtes Konzept. Mindestens lernen deine Kinder, die Umwelt zu schützen und bewusst mit Tieren und Pflanzen umzugehen. Du hast auch die Möglichkeit, gemeinsam mit anderen Eltern ein paar Aktionen zu starten. Zum Beispiel könntet ihr einen plastikfreien Tag einführen, zusammen mit den Kindern nachhaltig kochen oder einen Wandertag veranstalten. Für Fridays for Future ist es in diesem Alter noch zu früh, aber ein Besuch in einem Naturschutzgebiet, einem Tiergarten oder in einem anderen Umweltprojekt für Kinder sorgt dafür, dass deine Kinder umweltbewusst aufwachsen.

 

Klimaschutz und Bildung für nachhaltige Entwicklung für Schulkinder

Im Schulalter ist die sogenannte „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ zentral. Dabei handelt es sich um ein Konzept der Vereinten Nationen, das inzwischen in vielen Schulen in die Praxis umgesetzt wird. Die Idee ist, fächerübergreifend zu vermitteln, wie wichtig der Klimaschutz in allen Lebensbereichen ist. Somit nehmen die Lehrerinnen und Lehrer dir viel Erziehungsarbeit an.

Tipp: Frage deine Kinder regelmäßig, was sie im Bereich der Nachhaltigkeit und des Klimaschutzes in der Schule gelernt haben. Überlege auch, welche neuen Erkenntnisse ihr im Alltag in die Praxis umsetzen könnt, oder wie du neue Lerninhalte durch praktische Übungen oder Ausflüge verfestigst.

Klimaschutz im Klassenzimmer bietet zahlreiche Möglichkeiten. Im Rahmen von Projektwochen üben Kinder sich zum Beispiel darin, Müll zu trennen, nachhaltige Projekte durchzuführen oder im Schulgarten einen klimafreundlichen Garten anzulegen. Auch hier hast du die Option, gemeinsam mit anderen Eltern für noch mehr Initiativen zu sorgen. In allen größeren Städten – und oft auch auf dem Land – gibt es in Deutschland Bildungsträger, die den Umwelt- und Klimaschutz in Kindergarten und Schule vermitteln. Eine schnelle Internetrecherche gibt dir faszinierende Ideen für den ganzen Klassenverband. Beispielsweise die Energieagentur bietet für Kindergarten und Schulen Klima- und Nachhaltigkeitsbildung an.

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Klimabildung in den Alltag einbauen

Klimabildung ist nicht nur in Schule und Kindergarten wichtig, sondern auch im Alltag. Gemeinsam mit anderen Eltern kannst du dich darüber austauschen, wie ihr eure Kinder zu nachhaltig und umweltbewusst handelnden Individuen erzieht. Viele Eltern entscheiden sich dafür, die Bildungsaufgaben untereinander aufzuteilen. Eine gute Variante besteht zum Beispiel darin, ausgehend von deinem Fachgebiet oder Hobby gleich mehrere Kinder im Rahmen eines Spielenachmittags oder Mini-Workshops zu inspirieren.

Hier haben wir dir einige Ideen zusammengestellt:

  • Du kochst gern? Dann bist du in der besten Position, um gemeinsam mit deinem Kind Bioprodukte einzukaufen, einen Bauernhof zu besuchen und Koch- und Backprojekte umzusetzen. Dabei werden auch Themen wie Lebensmittelverschwendung und gesunde Ernährung aufkommen. Am besten ist es, wenn die ganze Familie dem Kind einen guten, umweltfreundlichen Umgang mit Lebensmitteln vorlebt.
  • Du schaust gern Filme? Dann suche doch ein paar kinderfreundliche Filme oder Dokus heraus und schaue diese gemeinsam mit deinem Kind. Auch Serien über Tiere und ihren Lebensraum sind gut geeignet und bei Kindern jeden Alters beliebt.
  • Du fährst gern Fahrrad? Dann nimm doch dein Kind einfach einmal mit! Indem du ihm schon früh beibringst, sicher auf zwei Rädern unterwegs zu sein, bietest du eines der besten Verkehrsmittel an. Zu einem Gespräch über die Vorteile an Fahrrädern und Nachteile an Autos kommt es dann von ganz allein.
  • Du bastelst gern? Dann hast du besonders viele Möglichkeiten, um mit deinem Kind und anderen Freunden tolle Projekte umzusetzen. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Bienenhotel für den Garten, einem Vogelhäuschen oder einem eigenen Wurmkompost?

Indem du deinem Kind vorlebst, wie ein nachhaltiger Lebensstil aussieht, richtest du schon sehr viel aus. Dies erfordert von dir so gut wie keine zusätzlichen Aufwände. Stattdessen wird dir das Thema nachhaltige Bildung schnell viel Spaß machen – sei es beim gemeinsamen Basteln, bei Ausflügen oder bei Filmeabenden, du verbringst schöne Zeit mit deinem Kind. Noch dazu hast du ein gutes Gewissen, da du dein Kind für das Thema Klimawandel sensibilisierst.

Tipp: Die besten Filme über Nachhaltigkeit haben wir hier für dich und deine Familie aufgelistet.

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Mit Kindern über den Klimawandel reden: Tipps

Der Klimawandel ist kein einfaches Thema. Denn wenn du deinem Kind zum Beispiel vom Schmelzen der Pole erzählst, wird es sich vermutlich auf die Eisbären und andere gefährdete Tiere fokussieren. Um zu vermeiden, dass dein Kind traurig wird oder sich vom eigentlichen Thema ablenken lässt, haben wir dir diese Tipps zusammengestellt. Sie helfen dir dabei, altersgerecht mit deinem Kind über den Klimawandel zu reden:

  1. Verzichte auf abstrakte Erklärungen.
  2. Stattdessen kannst du mit deinem Kind anschauliche Aktivitäten planen (nachhaltig kochen, gemeinsam einkaufen, Biobauernhöfe besuchen, Ausflüge mit dem Zug statt mit dem Auto planen).
  3. Achte darauf, deinem Kind kein schlechtes Gewissen zu machen.
  4. Verzichte auf schockierende Bilder (wie etwa Vögel mit Plastik im Magen) und setze stattdessen auf einen Besuch im Tierpark.
  5. Besprich mit deinem Kind, was der Klimawandel bedeutet, warum es so weit gekommen ist und was ihr zu Hause tun könnt.
  6. Arbeite statt mit Verboten („nie wieder Luftballons“) mit Testphasen („mal schauen, ob der nächste Geburtstag auch ohne Ballons schön wird“).
  7. Gib deine eigenen Fehlbarkeiten zu und sprich offen mit deinem Kind darüber, dass es schwierig ist, zu 100 Prozent in allen Lebensbereichen nur nachhaltige Entscheidungen zu treffen.
  8. Finde gemeinsam mit deiner Familie Kompromisse: Zum Beispiel könntet ihr selbst Schokocreme herstellen, um auf Palmöl zu verzichten, oder die gekaufte Schokocreme nur noch einmal pro Woche konsumieren.

Am besten sind konkrete Handlungsideen, mit denen du deinem Kind das Thema Klimawandel anschaulich nahebringen kannst. Anstatt dir also Sorgen über die richtigen Worte zu machen und dich in langen Erklärungen zu verlieren, kannst du dein Kind besser mit Taten überzeugen. Das Thema Plastikmüll ist ein sehr gutes Beispiel: Frage einfach dein Kind nach Ideen, wie ihr als Familie im Alltag weniger Plastikmüll produzieren könnt. Oft macht es auch Spaß, einen kleinen Wettbewerb aus dem Müllsparen zu machen oder besonders kreative Ideen, die Müll vermeiden, zu belohnen.

Tipp: Beziehe dein Kind in verschiedene Aktivitäten mit ein, um das Thema Klimaschutz im Alltag zu erklären. Wenn du beispielsweise Bienenwachstücher für das Pausenbrot einkaufst, könntest du deinem Kind anbieten, ein schönes Design auszusuchen.

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Gemeinsame Aktivitäten für dich und dein Schulkind

Neben den verschiedenen Schulaktivitäten sowie kindgerechten Erklärungen zum Thema Klimaschutz hast du auch die Möglichkeit, dich ganz auf praktische Aktivitäten zu konzentrieren. Wir empfehlen dir, gemeinsam mit den Lehrern oder anderen Eltern eine Liste anzulegen oder etwa in einem Klimaschutz-Kinderbuch nachzulesen, welche Aktivitäten zu empfehlen sind.

Wir machen hier mal einen Anfang. Diese kleinen Dinge baust du einfach in den Familienalltag ein und hast schnell dazu beigetragen, dass deine Kinder lernen, wie sie die Umwelt schützen können:

  • Stellt Regeln auf, dass elektrische Geräte ausgeschaltet werden, wenn ihr nicht im Zimmer seid.
  • Baut gemeinsam Energiesparlampen in alle Lampen der Wohnung ein.
  • Lernt, wie ihr korrekt lüftet und warum das wichtig ist.
  • Esst mehr Gemüse.
  • Kauft auf dem Bauernhof oder dem Wochenmarkt ein.
  • Bestellt eine Gemüsekiste von Bauern aus der Region, die ihr gemeinsam bestückt.
  • Besucht die Anbieter der Gemüsekiste.
  • Macht einen Kochkurs.
  • Macht Upcycling mit euren Kindern, zum Beispiel aus Klopapierrollenlassen sich wunderbare Dinge gestalten
  • Erstellt einen Plan, wie ihr weniger Müll produzieren könnt.
  • Fahrt gemeinsam Fahrrad oder geht zu Fuß zur Schule.
  • Besucht einen Streichelzoo oder ein Naturschutzgebiet.
  • Besorgt Spiele und Bastelsets, die umweltfreundlich sind.
  • Lasst euch von Vereinen aus der Gegend inspirieren, die nachhaltige und umweltfreundliche Angebote haben.

Wie du siehst, besteht die Idee darin, gemeinsam den Alltag eurer Familie ein wenig zu wandeln. Dies soll jedoch Spaß machen, damit dein Kind mit dem Thema Umwelt- und Klimaschutz vor allem Positives verbindet. Wenn du erreichst, dass ihr euch vor Entscheidungen die Frage stellt, ob es sich um eine nachhaltige handelt, bist du genau auf dem richtigen Weg!

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Bastelideen für Umweltprojekte mit Kindern

Eine der besten Möglichkeiten, um Kindern das Thema Umwelt näherzubringen, ist das Basteln. Somit sind deine Kinder nicht nur weg vom Bildschirm, sondern ihr verbringt auch richtige „quality time“ miteinander. Außerdem bietet sich das Basteln an, um wichtige Themen zu besprechen, ohne dass diese zu komplex werden. Beispielsweise kannst du je nach Jahreszeit und Anlass mit deinem Kind basteln. Zum internationalen Bienentag gibt es schöne Anleitungen zum Bienen-Basteln. Während dein Kind beschäftigt ist, kommt das Thema Bienen und Bienenschutz sicherlich von allein auf. Du musst dich jedoch nicht ausführlich belesen, sondern kannst mit deinem Kind nach dem Basteln einen Imker in der Region besuchen, nachhaltig produzierten Honig kaufen oder ein eigenes Bienen- und Insektenhotel für den Garten aufstellen. Online findet ihr zahlreiche Mini-Dokumentationen zum Thema. Die Idee ist, dass du durch Basteln Interesse an nachhaltigen Themen weckst, die letztlich auch für dich sehr spannend sind. Es müssen nicht immer Bienen sein: Zum Weltozeantag sind Meerestiere ein tolles Bastelmotiv für dich und die Kleinen. Je nach Jahreszeit könnt ihr euch auch mit bestimmten Bäumen, Pflanzen und Blumen beschäftigen. So entwickelt dein Kind unter anderem ein Gespür dafür, welches Obst und Gemüse derzeit Saison hat und wie sich die Jahreszeiten voneinander unterscheiden. Beliebt sind zudem Basteleien, die sich mit den Kulturen anderer Länder auseinandersetzen. Hier gibt es viele Themen, die sich gut mit Nachhaltigkeit verknüpfen lassen. Beispielsweise bieten sich Fair Trade, die Effekte des Klimawandels in anderen Ländern sowie der Import von Lebensmitteln an. Mit älteren Kindern kannst du auch über kompliziertere Themen wie Palmöl sprechen. Dafür findest du online viele spannende Materialien. Wir empfehlen dir, auch beim Basteln ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit vorzuleben. Konkret bedeutet dies, recycelte Materialien zu verwenden, auf umweltschädliche Klebstoffe zu verzichten und auch Reste zu nutzen. Im Herbst eignen sich Kastanien und Eicheln besonders gut zum Basteln. Gehe ruhig auch mit deinem Kind in einen Park in der Nähe, um Materialien zu sammeln. So seid ihr in der Natur unterwegs, beschäftigt euch mit der Umwelt der Umgebung und bastelt nachhaltig – wir wünschen euch viel Spaß!

 

Wenn du jetzt Lust bekommen hast mehr zum Thema Nachhaltigkeit zu lesen, dann schau doch auf unserem pandoo Blog vorbei und bleib immer informiert!


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