Im Winter ist die Luftfeuchtigkeit tief, der Wind eisig und die Heizungen schaffen auch in den Räumen trockene Luft. Der Temperaturunterschied vom kuschlig warmen Drinnen zum kalten, windigen Draußen tut das Übrige: Die Haut reagiert darauf – sie trocknet aus, ist gestresst und zeigt Irritationen. Das zeigt sich in rauen Stellen, fleckigen Stellen oder fahlem Teint.

Damit wir nicht nur mit einem strahlenden Lächeln, sondern auch mit strahlender Haut dem Winter trotzen, haben wir für dich

10 Tipps für gesunde Haut im Winter

Wieso reagiert die Haut im Winter so? 

Durch die Luftbedingungen kann der Schutzmechanismus der Haut, die Hautbarrieren, angegriffen werden. So kann das dermatologische Schutzschild geschwächt werden und äußere Einflüsse bringen die Haut aus ihrem Gleichgewicht. Feuchtigkeit weicht der Haut und Erreger gelangen auf die Hautoberfläche. Folge davon ist Spannungsgefühl, trockene, irritierte Stellen, faltige, raue Stellen und Juckreiz.

Winterschutz durch eine neue Alltagsroutine 

Entsprechend gilt es die Haut sorgfältig zu behandeln, sich intensiver darum zu kümmern, dass sie genährt und gepflegt ist. Die Hautbarriere soll allmählich gestärkt und aufgebaut werden, damit die natürliche, schützende Regulation wieder wirken kann.

1. Verzichte auf alkoholische Gesichtspflege:

    Gesichtswasser, Make-Up-Foundation oder Seren können Alkohol enthalten, die der Haut Wasser entziehen. Und das verstärkt das Austrocknen der Haut zusätzlich. Stattdessen kannst du passend für deinen Gesichtstyp ein natürliches Gesichtswasser zubereiten, hier 3 DIY-Rezepte

    2. Trinke genügend Wasser:

    Nicht nur im Sommer gibt es viele äußere Faktoren, die den eigenen Wasserhaushalt ganz schön aus dem Gleichgewicht bringen können. Gerade im Winter ist die Kälte und die Heizungsluft sehr Feuchtigkeits-raubend. Wie man da am effektivsten entgegen wirkt? Durch das wohl simpelste, was man sich vorstellen kann: Wasser trinken! Und wem das zu eintönig wird, der kann gerade im Winter ganz viel leckeren und von innen wärmenden Tee genießen – und nebenher etwas für seine Hautbarrieren machen.

    3. Wähle ein leichtes Peeling:

    Die Haut ist erleichtert, wenn man die toten Hautschüppchen entfernt. Dieses sogenannte Exfoliating geht ganz einfach mit einer weichen Zahnbürste, mit der man langsam und mit leichtem Druck die Haut schrubbt. Als schöner Nebeneffekt regt das auch die Durchblutung an. Alternativ kann auch ein leichtes Peeling gewählt werden. Aber Achtung: Starke Peelings greifen die Hautbarrieren noch mehr an, so sollte gerade im Winter auf sie verzichtet werden.

    4. Auf heißes Wasser verzichten:

    Auch wenn bei kalten Wintertagen eine siedend heiße Dusche oder ein kochend heißes Bad verlockend scheinen mag, deiner Haut tut es gar nicht gut. Heißes Wasser kann die Haut zusätzlich austrocknen. Das soll aber nicht bedeuten, dass du dich mit eiskalten Duschen quälen brauchst. Auf gewohnt warmes Wasser erfreut sich dein Körper und Gesicht an feuchtigkeitsspendenden Cremes.

    Sonne trifft Wasser

     5. Vergiss den Sonnenschutzfaktor nicht:

    Auch bei kalten Temperaturen hat die Sonne eine gewaltige Power. Die UVA- und UVB-Strahlen sind schädlich für die Hautzellen und so einer der Hauptgründe für frühe Alterungserscheinungen. Besonders wenn Schnee liegt und die Sonnenstrahlen reflektiert und somit intensiviert werden, legen wir dir Sonnencreme an’s Herzen.

    6. Lass deine Haut von innen gegen außen strahlen:

    Gegen außen wirkt, was innen ist: Die Nahrungsmittel, mit denen wir unseren Körper nähren, beeinflussen direkt seine Ausstrahlung. Mit fettigen, verarbeiteten Nahrungsmitteln und überzuckerten Soft-Getränken füttert man dem Körper keine wertvollen Stoffe. So ist es wenig verwunderlich, dass die Haut Unreinheiten zeigt. Im Umkehrschluss lassen sich durch gesunde, vitaminreiche Nahrungsmittel einen frischen Teint zaubern. Rohe Paprika, Orangen und Karotten sind beispielsweise Mittel, der Winterhaut einen gesunden Touch zu verleihen.

    Vitamin C Schlaf gesund

    7. Integriere Öl in deine Beauty-Routine:

    Ist die Haut zu trocken, stellt sie als eigenen Schutzmechanismus Talg her. Und dieser kann die Poren verstopfen, was die Haut Luft undurchlässiger macht. 

    8. Überpflege nicht:

    Weniger ist auch bei deiner Pflegeroutine mehr: Zu viele Lotionen, Cremes und Beauty-Produkte überlasten und irritieren die Haut. Benutze nur so viel wie nötig und so wenig wie möglich.

    9. Hol dir eine Mütze Schlaf:

    Während des Schlafes erholt sich der Körper von den Anstrengungen des Tages. Der Geist verarbeitet erlebtes und macht sich bereit für nächste Abenteuer. Der gesamte Prozess der Regenerierung ist unabdingbar für die mentale und körperliche Gesundheit. Daher sollte auch für die Hautbarrieren und den Schutzmechanismen des Körpers mind. 7 Stunden Schlaf am Tag genommen werden.

    10. Nähre deine Haut mit reichhaltigen Cremes und Masken:

    Um den Grundsatz von Tipp #8 einzuhalten, empfehlen wir, 1 reichhaltige Maske pro Woche. Der Durst der Haut ist gestillt und das Gesicht ist langanhaltend mit Feuchtigkeit versorgt. Auch Tagescreme als Make-Up-Grundlage und das Gegenstück dazu, die Nachtcreme, sollten nicht vergessen werden.

     

     

    Mit diesen Tricks und Tipps kann deine Haut mit dem Schnee um die Wette strahlen.
    Kennst du noch weitere Tipps für den Winterschutz deiner Haut? Teile sie uns gerne mit uns! 

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