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Als «Typisch Sissi» zeigt die Autorin und Youtuberin Sissi Kandziora Inspirationen zu überlegtem Konsum und wie man sich von Ballast trennt. Auf Instagram gewährt sie noch privatere Einblicke in ihr Leben, das sie voll und ganz den Sachen widmet, die sie glücklich machen. Und in unserer neuen Blogreihe #Alltagshelden möchten wir von #pandoo Menschen und ihre Geschichten zu bewusstem Leben und Konsumieren vorstellen. Denn wer Sissi kennt, weiß von ihrem Strahlen und dass das von tief innen kommt. Durch ihren neu gefundenen Lebensstil, den sie unter dem Titel #nurwasichmag mit anderen teilt, kann man sich zu einem minimalistischeren Leben inspirieren lassen. Dabei geht es nicht darum, dass man von heute auf morgen auf extremste Weise auf alles verzichtet. Vielmehr ist es ein Prozess, in dem man sich wohlfühlen soll. Und an dem Punkt im Leben, bei dem man auf seine eigenen Bedürfnisse hört und gleichzeitig glücklich ist, ist man genau richtig. Von Sissis Zufriedenheit und wie sie dazu gefunden hat, erzählt dieser Beitrag.

 

1. Wie bist du zur Aktion #nurwasichmag gekommen?

Als Blogger bekommt man, wenn man nicht aufpasst, ständig PR-Samples und unzählige Pressegeschenke. Durch meine zusätzliche einstige Kaufsucht häuften sich so unglaublich viele Dinge an, die ich weder benutzt noch wirklich gemocht habe. Irgendwann ist für mich das Fass einfach übergelaufen und ich habe beschlossen nur noch Dinge zu behalten, die ich wirklich mag. Das heißt, ich habe angefangen kräftig auszumisten und durch eine zusätzliche Shopping-Diät (3 Monate, in denen ich mir nichts Neues gekauft hatte) konnte ich endlich wieder durchatmen. Das war ein solch befreiendes Gefühl, dass ich es mir zum Ziel gemacht habe, dieses Lebensgefühl auf alle Bereiche meines Lebens zu übertragen.

2. Was bedeutet für dich #nurwasichmag in Bezug auf den Konsum im Alltag?

#nurwasichmag steht für bewusstes Einkaufen im Sinne von persönlichem Geschmack, Nutzen und eigenen Werten. Man weiß die Dinge, die man hat, wieder mehr zu schätzen und kann gezielte Entscheidungen treffen. So umgibt man sich nur noch mit Dingen, die man mag.

3. Inwiefern hat bewusstes Konsumieren dein Leben verändert? Welchen Stellenwert hat dabei der Minimalismus?

Tatsächlich merke ich die Einflüsse in nahezu allen Bereichen meines Lebens. Der wichtigste Unterschied macht für mich die innere Ruhe aus, die ich mittlerweile in meiner Wohnung finde. Ich habe nicht mehr das Gefühl, ständig etwas aufräumen zu müssen. Außerdem habe ich auch kein schlechtes Gewissen mehr, weil die unbenutzten und ungeliebten Schrankleichen mein Zuhause verlassen haben. Der bewusste Konsum macht sich auch deutlich in meinem Geldbeutel bemerkbar. Ich kaufe nicht mehr jede Woche unnötigen Kram, sondern nur noch alle paar Wochen etwas, das ich wirklich mag und entsprechend nutze. Minimalismus ist in der Vorstellung vieler meistens ein Extremzustand mit leeren Räumen. Dem ist natürlich nicht so, denn es gibt natürlich unzählige Stufen zwischen schwarz und weiß.

4. Was hättest du rückblickend schon gerne zu Beginn dieser Lebensumstellung gewusst?

Während des Prozesses war ich stellenweise wirklich verzweifelt. Damals hatte ich noch nicht mit System gestartet, sondern einfach losgelegt. Dadurch wusste ich oftmals nicht weiter und habe am Ende doch mehr behalten, als ich wollte. Auch bei Neukäufen hatte ich nicht sofort ein sicheres Händchen. Wenn ich schon damals mit der #nurwasichmag Methode gestartet hätte, wäre mir wohl einiges leichter gefallen und ich wäre definitiv schneller an den Punkt gekommen, an dem ich heute stehe.

5. Was bedeutet es für dich, glücklich zu sein?

Glücklichsein bedeutet für mich, dass ich auch Zeit mit mir alleine genießen und mich mit meinen Fehlern und Stärken als Ganzes akzeptieren kann. Das bedeutet nicht, dass ich nicht an mir arbeite und über mich hinauswachsen will, sondern, dass ich auf diesem Weg zu jedem Zeitpunkt stolz auf mich bin – darüber, was ich für mich persönlich schon erreicht habe. Diese innere Zufriedenheit schenkt mir Ruhe, Zuversicht und Halt, damit ich auch andere zum Strahlen bringen kann.

6. Welches pandoo-Produkt ist dein liebstes?

Oh, da kann ich mich gar nicht entscheiden! Ich liebe meine Sneaker Socken wirklich sehr und trage sie am liebsten jeden Tag. Aber auch im Badezimmer bin ich ein großer Fan der Bambus Waschlappen! Als nächstes möchte ich mir auf jeden Fall die Strohhalme aus Bambus zulegen.


Die pandoo-Strohhalme wird sie im Rahmen ihres nächsten Fooddiary testen, brauchen und (wie wir ganz doll hoffen) schätzen lernen. Wir sind bereits gespannt, wie sie Umweltbewusstsein und #nurwasichmag vereinen wird. Dass Nachhaltigkeit und bewusstes Konsumieren vereinbar ist, dafür stehen wir ein. Ihr auch, liebe #Alltagshelden? Teilt eure Meinung gerne mit uns in den Kommentaren.


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