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Juli 24, 2019

Gestern hat Stiftung Warentest einen Artikel* veröffentlicht, der Unsicherheit verursacht hat. Sind Bambusbecher gar nicht nachhaltig oder sogar gesundheitsgefährdend? Auch ihr habt uns natürlich gefragt, wie es denn nun mit unseren Bambusbechern aussieht.

In diesem Artikel wollen wir den wichtigsten Fragen zu unseren Bechern auf den Grund gehen und dir zeigen warum unsere Becher nachhaltig sind.

Warum ist da Melamin drin und ist das gesundheitsschädlich?

Das Wichtigste zuerst: Unsere pandoo Bambusbecher sind nicht gesundheitsschädlich und halten alle gesetzlichen Grenzwerte ein. Das haben sowohl der TÜV Rheinland, das deutsche Gesundheitsamt, als auch die Ergebnisse von Stiftung Warentest bestätigt.

Das Melaminharz wird benötigt um die Bambusfasern und die Maisstärke zu verkleben. Im Moment gibt es kaum Alternativen und die Meisten sind nicht vegan.

Wie auch Stiftung Warentest bestätigt: Melaminharz ist kein gefährlicher Stoff. Kindergeschirr besteht oft daraus und ist meist sicher, solange der Kunststoff ordentlich verarbeitet wird. Und genau hierauf kommt es an. Qualität ist uns sehr wichtig, daher überprüfen wir diese ständig und arbeiten dabei eng mit dem TÜV zusammen.

Sind eure Produkte falsch gekennzeichnet?

Unsere Becher bestehen, wie auf der Verpackung und Produktbeschreibung zu finden, aus: 55% Bambusfasern, 20% Maisstärke und 25% Melaminharz.

Der umweltfreundliche Becher.Besonders diese Aussage hatte Stiftung Warentest in dem Test bemängelt.

Unsere Becher sind nicht biologisch abbaubar, was wir im Gegensatz zu vielen Mitbewerbern (siehe Stiftung Warentest) auch nicht behaupten. Das hat aber gar nichts mit der eigentlichen Frage zu tun:

Sind eure Bambusbecher wirklich eine umweltfreundliche Alternative?

Wie im zweiten Teil des Artikels hervorgeht, sind selbst mitgebrachte Mehrwegbecher die aktuell sinnvollste Lösung, um Einweg-Müll den Kampf anzusagen. Bei Pfandsystemen werden die Mehrwegbecher, auf Grund von optischen Mängeln, oft zu schnell ausgetauscht. Laut Aussage von Benedikt Kauertz vom ifeu-Institut macht ein Mehrwegbecher ab 50 Verwendungen Sinn und es taucht nur noch die Reinigung in der Umweltbilanz auf.

Deshalb sind wir fest davon überzeugt, dass unsere Becher die nachhaltigere Lösung sind, denn sie halten bei gutem Umgang quasi ein Leben lang. Selbst wenn du deinen Becher jedes Jahr ersetzen würdest, wäre das 1 Becher Müll gegen 365 Einweg-Becher mit Plastikdeckel, täglicher Kaffeekonsum angenommen (bei uns Kaffee-Pandas realistisch).

Leider landen jeden Tag unzählige Tonnen von Müll in der Umwelt und im Meer. An der Nordsee, am Mittelmeer und vielen weiteren Küstenlinien auf der ganzen Welt gehören Kunststoffdeckel und Einwegbecher zu den häufigsten Abfällen.

Deshalb fokussieren wir uns auf die Vermeidung von Umweltverschmutzung durch sinnvollere Lösungen. Und ihr könnt mit unseren Bambusbechern dazu beitragen.

Könnt ihr das nicht besser?

Wir arbeiten immer weiter an neuen Lösungen und hinterfragen Produktion, Supply-Chain, Rohstoffe sowie die Umweltbilanz unserer Produkte. Mit Sicherheit werden wir in Zukunft auch eine 100% biologisch abbaubare Variante anbieten können.

Demnächst bekommst du unsere Bambusbecher Klimaneutral, genau wie alle anderen Produkte von pandoo. Wir arbeiten gerade an einer Klimaneutralen Supply-Chain und vielen weiteren Projekten, um die Umweltverschmutzung gemeinsam mit dir zu bekämpfen.

Falls du darauf nicht wartenund jetzt schon Plastik vermeiden willst, bekommst du hier unsere Bambusbecher:

pandoo Trinkbecher Weiß Kaffeebecher aus Bambus mit Hitzeschutz

Sold out

Kleine Schritte sind besser als keine Schritte

Wir freuen uns über euer Feedback und die bisherigen Rückmeldungen. Damit helft ihr uns jeden Tag ein bisschchen besser zu werden und darum geht es schließlich. Große Veränderungen passieren nicht über Nacht, sondern mit vielen kleinen Schritten von vielen Menschen, die ein gemeinsames Ziel verfolgen:

Einweg-Plastik vermeiden!


1 Antwort

Mary Otter
Mary Otter

Juli 31, 2019

Ich finde es gut, dass ihr euch über die Nachhaltigkeit eurer Produkte Gedanken macht.
“Kindergeschirr besteht oft daraus und ist meist sicher, solange der Kunststoff ordentlich verarbeitet wird.” ist allerdings kein Argument, da auch lange PVC und Weichmacher bedenkenlos für Kinderspielzeug eingesetzt worden ist. Sinnvoll wäre es auf jeden Fall den Kunden auf eine max. Gebrauchstemperatur der Becher hinzuweisen. Und eine energetische Verwertung ist kein “Recycling” und sollte daher auch nicht “recyclebar” beworben werden.
Aber da es sich um einen Mehrwegbecher handelt muss damit auch nicht fälschlicherweise geworben werden, da er ja sowieso sehr lange halten soll. :) Ihr bietet tolle Alternativen und ich bin gerne auch weiterhin euer Kunde.

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