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November 12, 2019 3 min lesen.

Unsere Ozeane versinken in Plastikabfällen. Heutzutage schwimmen in jedem Quadratkilometer Meer hunderttausende Plastikteile. Fische, Seevögel und Schildkröten sterben, weil sie den Plastikmüll für Nahrung halten. Auch unsere Strände werden von der Last der Plastikberge erdrückt. Hinzu kommt, dass Mikroplastik und die umweltschädlichen Stoffe, die darin enthalten sind, über den Fisch, den wir essen, in unsere Nahrungskette gelangen.

Eine der größten Quellen von Plastikmüll auf unserem Planeten ist Einwegplastik. Rund 25 Millionen Tonnen Plastikabfälle erzeugen die Europäer jedes Jahr – darunter auch die derzeit heißdiskutierten Plastikstrohhalme. Studien zufolge schmeißen die Verbraucher jedes Jahr 36,4 Milliarden Strohhalme aus Plastik weg – und das alleine in der EU. Weitere Statistiken belegen, dass weltweit täglich drei Milliarden Einwegstrohhalme weggeworfen werden. Ergo stellt Plastikmüll in unserer modernen Gesellschaft ein großes Problem dar.

Kunststoff ist billig, er wird achtlos weggeworfen und verrottet nicht. Nun macht die Europäische Union mit dem Verbot von Einwegprodukten aus Plastik Ernst – eine drastische Maßnahme im Kampf gegen die Plastikabfälle auf unserer Erde. Mit dem Teller aus Kunststoff beim Grillen ist bald ebenso Schluss wie mit dem Strohhalm als Plastik im Cocktail. Durch das kommende Plastikverbot will die EU vor allem den Plastikmüll in unseren Ozeanen stark reduzieren.

Vom Markt genommen werden sollen alle Einwegprodukte aus Kunststoff, für die es erschwingliche Alternativen gibt. Betroffen sind davon nicht nur die besagten Trinkröhrchen, sondern auch Besteck, Rührstäbchen und Co. All diese Alltagsgegenstände sollen in Zukunft durch Alternativen aus umweltfreundlicheren Materialien wie Glas, Metall oder eben Bambus ausgetauscht werden. Außerdem sollen der Industrie die Kosten für die Entsorgung von Zigarettenkippen, Fischereinetzen und anderen Kunststoffen, die im Meer verloren gegangen sind, auferlegt werden.

Das Ziel ist klar: ein möglichst plastikfreies Europa.

 

Der Umstieg auf "plastikfrei" aus Sicht der Gastronomie

Die Reaktion auf das Verbot der Europäischen Union hat nicht lange auf sich warten lassen: In der Gastronomie sind mehr und mehr wiederverwendbare Strohhalme zu finden. Doch viele Gastronomen sehen den Vorstoß der EU nicht ohne Grund mit Skepsis: Keine Einwegstrohhalme mehr? Das klingt nach einem Problem. Und obwohl viele dieser Gastronomen im Grunde durchaus gerne auf Kunststoffstrohhalme verzichten werden, gestaltet sich der Umstieg aus ihrer Sicht nicht ganz so einfach, wie die Europäische Union ihn darstellt.

Aus dem Eisdielengeschäft zum Beispiel sind Plastikstrohhalme kaum wegzudenken. Einen Milchshake kann man nicht direkt aus dem Glas trinken. Und die Mehrwegtrinkhalme, die momentan auf dem Markt erhältlich sind, werden den speziellen Anforderungen in der Gastronomie nur selten gerecht. Zu Recht fragen sich daher viele Gastronomen, wie genau man sich den Umstieg in Brüssel eigentlich vorstellt – und zu Recht sind viele nicht glücklich damit, in Zukunft auf Plastiktrinkhalme verzichten zu müssen. Auf Twitter formiert sich unter dem Hashtag #savethestraw sogar Widerstand.

 

Mehrweg- oder doch Einweg-Strohhalme?

Zur Zeit stehen Trinkhalme aus Kunststoff quasi symbolisch für die Umweltsünde schlechthin. Doch nicht für jeden gestaltet sich der Verzicht auf dem Plastikstrohhalm so leicht: Oder könnt ihr euch ein Event, Festival oder Konzert vorstellen, auf dem Trinkröhrchen ausgegeben, anschließend wieder eingesammelt und gereinigt werden? Nicht nur müsste man dann Pfandmarken oder etwas Ähnliches für die Strohhalme herausgeben, man wäre auch auf eine zuverlässige und schnelle Lösung angewiesen, mit deren Hilfe sich die Mehrweghalme gut reinigen ließen. 

Aber auch Eltern mit Kleinkindern oder Menschen, denen das Kauen aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr möglich ist, scheint die Entscheidung der EU Plastikstrohhalme zu verbieten zu kurzsichtig. 

Grundsätzlich stellen die Einwegprodukte in vielen Situationen noch immer die beste Lösung dar. Bisher konnten sich jedoch nachhaltigere Einwegstrohhalme noch nicht bewähren: Teilweise weichen sie in ihren Getränken zu schnell auf, brechen ab oder sind nicht knickbar, haben einen starken Eigengeschmack oder sind aus hygienischen Gründen nicht praxistauglich. 

Alternative zu Plastikstrohhalm

pandoo und der nachhaltige Einweg-Strohhalm

Plastikfrei, biologisch abbaubar und lebensmittelsicher

Wir haben uns bei pandoo die Frage gestellt, wie wir Plastikstrohhalme nicht nur im Haushalt, sondern auch in der Gastronomie durch einen nachhaltigere Alternative ersetzen können. Uns war es wichtig ein praktisches Produkt zu finden, das sich realistisch in den hektischen Alltag im Restaurant, hinter der Bar oder auf Events integrieren lässt. 

Vorteile der pandoo Bambusstrohhalme


Der Bambus-Strohhalm für die Gastronomie

Die neuen Bambusstrohhalme sind vor allem für die kommerzielle Verwendung in der Gastronomie gedacht. Und wir haben 10 Gründe warum sie der ideale Ersatz für Plastikstrohhalme sind: 

  1. Der Bambus-Strohhalm weicht auch beim längeren Stehen nicht in Wasser auf. 

  2. Er ist geschmacksneutral. 

  3. 80% Bambusfasern + 20% Pflanzenstärke = 100% Natur pur! 

  4. Dadurch vollständig biologisch abbaubar. 

  5. Hitzebeständig und für Getränke von -20°C bis +40°C geeignet. 

  6. Frei von Chemikalien. 

  7. Lebensmittelsicher getestet und zertifiziert mit SGS, FDA, LFGB und HALAL FOOD. 

  8. Knickbar. 

  9. Kann ohne Probleme auch im Restmüll entsorgt werden, der er erzeugt bei der Müllverbrennung kein giftiges Gas und beginnt sich innerhalb von 45 Tagen zu zersetzen. Nach 90 Tagen wird der Strohhalm von Mikroorganismen in der Umwelt vollständig abgebaut. 

  10. Kein Bio-Plastik und kein PLA = 100% plastikfrei

>>HIER geht es zum neuen pandoo-Produkt!

Warum die Einwegstrohhalme von pandoo die plastikfreie Alternative sind


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