Wie dein Festivalerlebnis grüner wird

August 19, 2018 3 Minuten Lesezeit

Wie dein Festivalerlebnis grüner wird

Die Tage werden länger und die Nächte kürzer. Oder die Nächte werden zum Tag. Es ist die lebensfrohste Zeit des Jahres: Sommer! Und weil Sommerzeit auch Festivalzeit bedeutet, wird das Leben in vollen Zügen genossen und die schönsten Momente des Jahres im Freien erlebt. Bei so viel berauschenden Glückshormonen kann die Nachhaltigkeit schnell vernachlässigt werden. Damit das nicht passiert, haben wir euch #Alltagshelden einfache Tipps aufgelistet, mit denen du dein Festivalsommer zu einem grünen Erlebnis in der Natur für die Natur machen kannst.

 

Dein grünes Festivalerlebnis

Was man bei der Planung beachten kann

Packliste

Wer vor einem Festival klar aufschreibt, was mit muss, der wird zum einen nicht der Sonnenbrille, die versehentlich daheim blieb, nachweinen. Und zum anderen mit Freunden die Mitbringsel absprechen können. Teile ganz einfach die Liste mit deinen Begleitern auf, dann muss man auch nichts doppelt mitnehmen. Auf die Packliste kann bei gewissen Festivals sogar auf das Zelt verzichtet werden: Das sogenannte KarTentist ein Zelt aus Karton und kann nach den erlebnisreichen Tagen ganz einfach recycelt werden. Denn 1 von 4 Personen lässt das herkömmliche, nicht recycelbare Zelt einfach liegen. Grundsätzlich gilt: Wer weniger dabeihat, schleppt natürlich auch weniger an. Was schon mal weniger Müll bedeutet und den nächsten Punkt besser ermöglicht:

Öffentliche Verkehrsmittel

Um den CO2-Ausstoss für die Anfahrt nicht in’s Unermessliche zu treiben, kann man beispielsweise Carsharing machen und mit so vielen anderen Festival-Besuchern, wie möglich teilen. Nachhaltiger wäre natürlich das eigene Auto weg von Feierwütigen zu lassen und mit öffentlichen Verkehrsmittel ganz entspannt auf das Festivalgelände zu gelangen. Bei den meisten Openair-Events kommt man so auch bedeutend naher an die Eingänge und man lernt direkt schon andere tolle Personen kennen.
 

Was man während des Festivals beachten kann

Lebensmittel

Falls du selbst Essen mit auf das Gelände nehmen willst oder darfst, dann achte auf die Haltbarkeit. Snacks, die dir Energie geben, wie Nüsse, getrocknete Früchte oder Müsliriegel, werden beispielsweise nicht schlecht und geben dir die Power, zu tanzen und die schönen Tage zu genießen. Auch bei Lebensmittel, die man auf dem Gelände kaufen kann, könnte die Verderblichkeit mit in die Kaufentscheidung gezogen werden. So wird weniger Essen weggeworfen und die Freude über Leckereien ist noch grösser. Milchprodukte werden in der Hitze schnell schlecht, auch Fleischprodukte müssen unbedingt in eine Kühltruhe gelegt werden.

Einwegplastik

Die Tage machen große Freude, aber leider auch große Müllberge. Viele lassen im Schwall von Glückshormonen Sachen und auch Abfall liegen. Meistens handelt es sich dabei um Einweg-Geschirr und Strohhalme, die von den Imbissständen und Snackcorners raus gegeben werden. Auch wenn die Plastik-Helfer richtig weggeworfen werden, so wird trotzdem Unmengen an Plastik nur ein einziges Mal benutzt – obschon es ewig auf der Erde bleiben wird.
Dafür gibt es aber eine Lösung: Man kann ganz einfach eigenes Geschirr mitnehmen, dass man mehrmals benutzen kann. Eine Alternative wäre natürlich (im wahrsten Sinne des Wortes) unsere pandoo Bambus-Geschirrteile. Der Bambus macht sie so stabil, dass man auch angerempelt werden kann und nicht Angst vor kaputten Tellern haben muss. Außerdem sind sie so leicht, dass sie nicht zur Last werden. Die Teller und Schüsseln sind perfekt für Mahlzeiten, das Besteckset ist dazu der ideale Zusatz. Und wer sich das lässige Schlürfen nicht nehmen lassen will, für den gibt’s die Bambus-Strohhalme und ganz neu auch Cocktail-Halme.
Praktisches Geschirr für Festivals

Hast du noch weitere Tipps für ein grünes Festivalerlebnis?
Dann schreib’s uns gerne in die Kommentare. Jetzt steht einem gewissenhaftem und sorglosen Festival-Spaß nichts mehr im Weg. Wir wünschen ganz viel Spaß!


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