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Oktober 29, 2019

Es ist soweit: Halloween steht vor der Tür! Die einen schütteln den Kopf und können diesen amerikanischen Horror nicht nachvollziehen. Die anderen haben bereits am ersten Oktober fertig dekoriert und bringen sich mit schaurigen Filmen längst in Stimmung! 

Dadurch, dass in den meisten Ländern ein Feiertag folgt, wird Halloween auch zum Anlass, um eine kleine Party zu feiern. Ob nun ein Filmabend mit gruseligen Klassikern geplant wird oder eine Feier mit Vampiren und Hexen ansteht, wir haben einige Tipps für unsere #Alltagshelden im Gepäck wie man Halloween "grüner" gestalten kann. 

 

4 GRÜNE TIPPS ZU HALLOWEEN 

So wird dein Gruselfest nachhaltiger


1. Nachhaltige Halloween-Verkleidung: Selbstgemacht statt neu gekauft

Es muss nicht für jede Party etwas Neues her! Häufig kauft man sich ein preiswertes Kostüm, was nur einen Anlass hält und dann weggeworfen wird. Spart das Geld lieber für leckere Süßigkeiten und schaut in eurem Kleiderschrank, was ihr zweckentfremden könnt, wie z.B. ein schwarzes Outfit für einen Vampir oder ein weißes Kleid für einen Geist.

Vielleicht habt ihr sogar noch das eine oder andere alte T-Shirt, das auch für ein Zombie-Kostüm herhalten darf. Dafür einfach hier und da etwas aufreißen, im Garten schmutzig machen und mit etwas Kunstblut dem Ganzen den finalen Schliff verleihen. 

2. Plastikfrei und fair: Süßigkeiten für Kleine und Große

"Süßes sonst gibt es Saures!" Schon klar, aber muss es denn einfach irgendwas sein? Wenn die Kinder von Haus zu Haus ziehen ist es ihnen meist egal was im Halloween-Tütchen landet. Sie wollen einfach so viel möglich haben. 

Achtet beim Kauf der Süßigkeiten auf faire Produkte und möglichst nachhaltig verpackt. Was ihr ansonsten alternativ auch machen könnt ist, statt viele kleine Bonbons raus zu geben, lieber in Papiertüten selbst kleine, süße Halloween-Treats zusammen zu packen.

3. Bye Bye Plastik-Party-Geschirr 

Auf Feiern werden häufig Plastikbecher verteilt, damit sie nicht versehentlich zu Bruch gehen können. Oder Plastikgeschirr, weil es schneller geht und man alles danach einfach in den Müll schmeißen kann. 

Steigt lieber um auf wiederverwendbares Geschirr und Besteck, um so unnötig Müll und Plastik einzusparen. In einer kleinen Runde ist auch das herkömmliche Geschirr aus Porzellan kein Problem oder man nimmt das leichte Bambusgeschirr, wenn man Angst hat es könnte etwas kaputt gehen. Zum Spülen und Aufräumen kann man am nächsten Tag auch ein paar Freunde zusammen trommeln. 

Verwechslungsgefahr bei den Trinkbechern, weswegen sich viele Partygäste immer wieder Neue schnappen, kannst du vermeiden: Mit abwaschbaren Marken und kleinen Aufklebern weiß jeder welcher Trinkbecher zu ihm gehört. 

4. DIY-Dekorationen

Luftschlangen, Konfetti, Luftballons - alles Dekorationen, die nur von kurzer Freude sind und wofür unnötig Müll entsteht. Aber auf die passende Halloween-Dekoration wollt ihr nicht verzichten? 

Getrocknete Äste, Kastanien oder bunte, knisternde Herbstblätter eignen sich ideal zum schaurigen Fest. Oder wie wäre es mit selbst gebastelten Grabsteinen aus Pappkartons, die sonst als Verpackungsmüll irgendwo landet? Oder ausgestopfte, schwarze Socken zu hängenden Spinnen oder Fledermäusen. Oder alte Bettlaken zu Geistern an die Decke hängen. 

Nach der Halloween-Party alle Dekorationen zusammen kramen und gut verpackt, kommen sie im nächsten Jahr auch wieder gern zum Einsatz. 

 

Partys umweltfreundlicher feiern


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