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Klimaneutrale Produkte

Mithilfe von ClimatePartner, einem der führenden Lösungsanbieter für Klimaschutz in Unternehmen, bieten wir klimaneutrale Produkte an. ClimatePartner unterstützt uns bei der Berechnung, der Reduktion und dem Ausgleich von CO2-Emissionen. Der gesamte Prozess ist durch das ClimatePartner-Label und eine Urkunde nachvollziehbar.

"Kleine Schritte sind besser als keine Schritte"

Wie werden unsere Produkte klimaneutral?

Klimaneutralität bedeutet, dass die CO2-Emissionen unserer Produkte, von Rohstoff über Produktion bis hin zum Transport, durch Klimaschutzprojekte ausgeglichen werden. Produkte werden in drei Schritten klimaneutral:

1. CO2 berechnen

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Wir haben gemeinsam mit ClimatePartner die relevanten CO2-Emissionsquellen unserer Produkte erfasst, soweit wie möglich reduziert und alle entstehenden CO2-Emissionen berechnet.

Bei der Berechnung des CO2-Fußabdrucks werden die CO2-Emissionen erfasst, die beispielsweise durch die eingesetzten Materialien, den Produktionsprozess und die Logistik entstehen.

Dadurch haben wir einen Überblick über die Klimabilanz der kompletten Supply Chain unserer Produkte.

2. CO2 ausgleichen

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Klimaschutzprojekte sparen CO2 ein – etwa durch Aufforstungsmaßnahmen oder den Ersatz klimaschädlicher Technologien durch klimafreundliche Alternativen. Durch die Unterstützung eines dieser Projekte können die CO2-Emissionen, die durch die Herstellung, Verpackung und Transporte unserer Produkte verursacht werden, ausgeglichen werden.

Alle Projekte werden regelmäßig von unabhängigen Organisationen geprüft und sind nach internationalen Standards zertifiziert, sodass du dir sicher sein kannst, dass die Maßnahmen vor Ort tatsächlich umgesetzt sind.

3. CO2-Ausgleich nachvollziehen

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Volle Transparenz durch das ClimatePartner-Label auf unseren Produkten. Einfach den QR Code scannen und du bekommst eine Übersicht um nachzuvollziehen, wie viel CO2 ausgeglichen wurde und welche Klimaschutzprojekt wir unterstützt haben.

Oder direkt über unseren Link:

Klimaschutzprojekte

Waldschutz - Pará, Brasilien

Es ist ein besonderes und ganz eigenes Ökosystem, die „Várzea“ in Pará an der Amazonasmündung. Die Insel Marajó ist durchzogen von Wasserwegen, seit Jahrhunderten wird die Landschaft von Kleinbauern geprägt. Der Amazonas begünstigt als Transportader Ackerbau und Viehzucht – was wiederum immer mehr entwaldete Flächen mit sich bringt.

Auf 90.000 Hektar schützt das Projekt Ecomapuá den Wald und verbietet kommerzielle Abholzung. Für die 94 ansässigen Familien schafft es alternative Einkommensquellen, zum Beispiel durch den Handel mit der Açaí-Frucht. Diese ist nicht nur in Brasilien beliebt, sondern auch in Industrieländern als Superfood immer gefragter. Weil das Projekt so die Entwicklung in einer der ärmsten Regionen im Nordosten Brasiliens fördert, ist es neben dem Verified Carbon Standard auch mit dem Social Carbon Standard zertifiziert.

Wie funktioniert Klimaschutz mit Waldschutz?

Wälder speichern CO2, tropische Wälder sogar besonders viel. Für anerkannte Klimaschutzprojekte gibt es drei Methoden, Wälder als CO2-Speicher zu schaffen oder zu erhalten: 1. Aufforstung und Wiederaufforstung; 2. Nachhaltige Waldbewirtschaftung: Es wird nur so viel Holz geerntet, wie auch wieder nachwachsen kann; und 3. einen finanziellen Anreiz zum Schutz der Wälder schaffen (sog. REDD+).

Windenergie - Guyuan, China

Zwei Windparks in den Provinzen Hebei und Innere Mongolei nutzen die starken Windaufkommen in der Region um emissionsfrei Strom zu erzeugen.

Der kontinuierlich steigende Energieverbrauch der wachsenden Bevölkerung im Nordosten Chinas wird durch das Stromnetz North China Power Grid, kurz NCPG, gedeckt. In dieses fließt überwiegend Elektrizität aus Kohlekraftwerken, die enorme Mengen an CO2-Emissionen verursachen. Um eine klimafreundliche Stromversorgung der Region zu gewährleisten, wurde 2008 ein Windpark südlich von Guyuan in der Provinz Hebei errichtet. Mit 133 Turbinen à 1,5 MW werden pro Jahr im Durchschnitt 405.685 MWh Strom erzeugt, die seit 2010 in das Stromnetz gespeist werden. Der zweite Windpark befindet sich in der Inneren Mongolei, nahe der Stadt Xinlinguole. Mit 25 Turbinen und einer Gesamtkapazität von 50 MW erzeugt er durchschnittlich etwa 124.000 MWh sauberen Strom pro Jahr. Zusätzlich zur Verbesserung der Luftqualität und Einsparung von Treibhausgasen hat das Projekt positive Auswirkungen auf die wirtschaftliche Entwicklung der Region.