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Bambus-Fakten


Bambus ist die am schnellsten wachsende Pflanze der Erde. Unter geeigneten klimatischen Bedingungen kann er täglich bis zu 1,6 Meter wachsen. Im Gegensatz zu anderen Gehölzen kann er schon nach einigen Monaten geerntet werden.


120 Jahre
Bambus kann mehr als 120 Jahre in freier Wildbahn überleben.


Bambusblüten sind selten zu sehen. Einige Bambusarten entwickeln erst nach 65 oder 120 Jahren Blüten. Interessant an der Blüte ist, dass alle Pflanzen einer Bambusart gleichzeitig Blüten entwickeln, egal wo sie sich auf der Welt befinden.


1'500 SORTEN

Weltweit gibt es mehr als 1'500 verschiedene Sorten Bambus.


Bambus-Kun ist eine Substanz, welche der Bambus selbst zum Schutz vor Pilz und Bakterien herstellt. So wirkt der verarbeitete Bambus nach wie vor antibakteriell.


Durch die robusten Wurzelsysteme kann der Bambus auch in erosions-gefährdeten Gebieten für Bodenstabilität sorgen.


Die mehr als 1'500 verschiedene Arten von Bambus wachsen überall auf der Welt bis auf die Antarktis und Europa.


Bambusgewebe hat einen natürlichen Glanz und ist extrem weich, es fühlt sich sehr ähnlich an wie Seide, ist aber billiger, haltbarer und vegan.


BIS ZU

50 METER Der riesige Bambus (Dendrocalamus giganteus) im tropischen Südostasien kann bis zu 50 m erreichen.


Viele Tiere auf dem Planeten ernähren sich unter anderem von Bambus. Die Ernährung von Pandas basiert ausschließlich auf Bambus.


Bambus ist eine der weltweit am meisten genutzten Pflanzen der Erde, weil seine Kultivierung wenig Aufwand erfordert. Neben niedrigen Anbaukosten hat Bambus zahlreiche Anwendungen. Es kann in der Medizin, in der Bauindustrie, zur Herstellung von Produkten oder als Bestandteil zahlreicher köstlicher Mahlzeiten verwendet werden.



Bambus benötigt keinen Dünger für optimales Wachstum. Abgefallene Blätter zersetzen sich und liefern alle benötigten Nährstoffe.

Bambus kann auf verschiedenen Höhen und unter verschiedenen klimatischen Bedingungen wachsen, bevorzugt aber tropisches Klima.


Die Wurzelsysteme verbreiten sich automatisch, wir wir das von Unkraut kennen. Der Bambus ist daher eine unerschöpfliche Ressource und wächst aus seiner Wurzel von selbst wieder nach.


3-4 Jahre

Bambus ist entgiftend und energetisierend, weshalb er Böden in kurzer Zeit (3-4 Jahre) wieder nutzbar machen kann. Die Giftstoffe werden dabei nicht aufgenommen, sondern umgewandelt.


35%

Durch die buschartige Form des Bambus' und seinen verzweigten Wurzelsystemen kann der Bambus extrem hohe CO2 Mengen aufnehmen. Er produziert über die Photosynthese ca. 35% mehr Sauerstoff als eine vergleichbare Fläche von Bäumen.


Bambus ist kein Baum. Es ist eine Art von Gras.

hohe Zugfestigkeit

Bambus hat mit 40kN/cm² eine höhere Zugfestigkeit wie Stahl, diese liegt bei 37 kN / cm².

In einem chinesischen Zoo bemerkte ein Panda, dass schwangere Pandas eine spezielle Behandlung erhielten, also kopierte er das Verhalten schwangerer Pandas, um extra Bambus zu bekommen.



Bambusprodukte sind besonders für Allergiker geeignet, weil die Pflanze von Natur aus hypoallgergen ist.

Die Zugfähigkeit des Bambus soll den zweieinhalbfachen Wert des Stahls verzeichnen und ist somit besser als tatsächliche Holzarten. Die Relation von Nutzlast zu Eigengewicht übertrifftselbst Stahlbeton. 



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