Mauro - der Produkt-Shopping-Prinz

Mai 18, 2020 3 Minuten Lesezeit

Mauro - der Produkt-Shopping-Prinz

Mauro | 26 Jahre

Produktmanagement

 

1. Was macht man eigentlich als Produkt-Shopping-Prinz im Pandaland?

Seit Anfang des Jahres bin ich bei pandoo und unterstütze Magda (aka unsere Produkt-Shopping-Queen) beim Management der gesamten Supply-Chain und Abwicklung der Transportlogistik. Es macht mir Spaß mit unseren Lieferanten und Spediteuren einen guten Kontakt zu pflegen. Vor allem freue ich mich an der Entwicklung und Gestaltung neuer, nachhaltiger Produkte für unsere Alltagshelden mithelfen zu dürfen.

 

2. Was motiviert dich dazu dich mit Nachhaltigkeit auseinander zu setzen?

Meine Kindheit und Jugend habe ich in Nicaragua verbracht. In diesem Land gibt es wundervolle schöne Naturlandschaften: Küsten, Strände, Seen, Vulkane, Regenwald usw. Leider sieht man immer wieder Orte die von den Menschen komplett zugemüllt wurden. Diese Bilder haben mich damals schon schockiert und mich auf die Plastikproblematik aufmerksam gemacht.


Eines der ersten Dokumentationen, die mich schon als Jugendlicher besonders geprägt und meine Alarmglocken läuten lassen hat war „An Inconvenient Truth“, in der über die menschengemachte globale Erwärmung aufgeklärt wird. Mein Interesse für das Thema Nachhaltigkeit ist seither stetig weiter gestiegen und hat in meinem Privatleben einen hohen Stellenwert.

 

3. Was machst du als umweltbewusster Alltagsheld?

Ich versuche soweit es möglich ist Verpackungsmüll zu vermeiden. Dafür gehe ich beispielsweise gerne auf den Wochenmarkt und achte meistens auf Regionalität, Saisonalität und darauf, dass die Lebensmittel aus biologischer Landwirtschaft stammen. Für manche Produkte wie z.B. Kaffee, muss ich dann doch noch in den Supermarkt und da achte ich besonders auch darauf, dass diese unter fairen und sozialen Bedingungen produziert wurden.


Seit einiger Zeit kommen auch kein Fleisch mehr auf meinem Teller und hoffe, dass ich dadurch meinen individuellen CO2 Fußabdruck reduziere und natürliche Ressourcen schone. Außerdem verzichte ich auch schon länger auf Milch (früher habe ich tatsächlich literweise Kakaomilch getrunken).

 

4. Wo fällt dir Nachhaltigkeit im Alltag am schwersten?

Da meine Eltern und ein Großteil meiner restlichen Familie auf einen anderen Kontinent wohnen, fliege ich alle 3 Jahre mindestens einmal über den Atlantik. In einer Welt in der Zeit keine Rolle spielen würde, wäre ich gerne auch mal mit einem großen Segelschiff rüber gefahren. Tja, vielleicht kommt es ja noch irgendwann mal noch dazu. Leider ist das Flugzeug dann doch viel schneller und praktischer. Bei meinem letzten Flug habe ich zum ersten Mal den CO2 Ausstoß über „Atmosfair“ kompensiert und möchte das ab jetzt als Regel für mich einführen.

Obwohl ich es auch schon einige Monate am Stück geschafft habe mich komplett vegan zu ernähren, fällt es mir dann doch immer schwer bei Käse stark zu bleiben und greife dann doch auch mal gerne zu

 

Welches pandoo Produkt ist am besten

5. Welche pandoo-Produkte magst du am liebsten? 

Das erste Produkt was ich von pandoo kennengelernt habe ist das Reisehandtuch mit Bambus Aktivkohlefasernund ich benutze es jetzt schon seit fast 2 Jahren. Es ist unheimlich praktisch auf Rucksackreisen, da es so leicht ist, sich klein machen lässt, schnell trocknet und im Vergleich zu normalen Handtüchern sehr geruchsfrei bleibt.

Seit letztem Jahr bin ich voll der Fan von Smoothies geworden, die ich mir meistens nach dem Sport mache. Die serviere ich dann gerne mit Haferflocken in unseren super coolen Kokosnuss Schüsseln.

Ich finde die Notizhefte aus Bambuszellstoff super toll! Bei der Arbeit benutze ich die Hefte um mir alle wichtigen Sachen zu notieren, für To-Do-Listen, um zu „brainstormen“ usw. Als ich mein erstes Heft aufgemacht habe, tat es mir schon fasst leid rein zu kritzeln, weil die einfach zu schön sind. Dabei ist es ja eigentlich ganz im Gegenteil: mit der Benutzung dieser Hefte tut man direkt etwas gegen der industriellen Abholzung, denn ungefähr jeder fünfte gefällte Baum wird für die Papierherstellung verwendet.

Außerdem benutze ich die Bienenwachstücher super gerne in der Küche. Ich bin immer wieder erstaunt wie gut diese funktionieren und finde die sehr praktisch.

 

6. Wie sieht deine Morgen-Routine aus? 

Im Idealfall nehme ich mir morgens ca. eine halbe Stunde Zeit für mich, in der ich Mobilisations- und Dehnübungen mache und anschließend zwischen 10-15 Minuten meditiere. Ich versuche mir ein kleines Dankbarkeitsritual anzugewöhnen, bei dem ich 5 Dinge in meinem Kopf durchgehe für die ich dankbar bin.


Oft ertappe ich mich dabei zu denken „ich habe jetzt keine Zeit dafür“ und schieße mir damit selber ins Bein sozusagen. Ich fühle mich nämlich einfach viel besser, wenn ich mir morgens diese Zeit für mich nehme und eigentlich gibt es mir mehr Zeit, da ich achtsamer durch den Tag gehe. Zusätzlich fühlt sich mein Rücken dann weniger verspannt am Ende des Tages.


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